Auch bald ein Jahrzehnt (!) nach seiner Einführung gibt es immer noch Leute, die (aus verschiedenen Gründen, meist wohl aus Unwissenheit) an ihm festhalten: obwohl der Internet Explorer 6 die neuen Technologien reihenweise nicht mehr unterstützt und sein Nachfolger in zweiter Generation schon seit geraumer Zeit verfügbar ist. Im Folgenden finden Sie 5 Alternativen, die alle einen grossen Vorteil haben - sie sind nicht der IE6 ;-)
Mozilla Firefox
Der
Open source-Browser
Firefox ist ohnehin schon fast jedem bekannt. Durch eine Vielzahl von Add-ons wird er für Poweruser zu einem unverzichtbaren Werkzeug (spreche da aus eigener Erfahrung :-).
Apple Safari
Der
Standard-Browser für Apple User ist auch auf Windows ohne Probleme einsetzbar. Auch Safari bietet eine Menge Extras, um das Surfen und Arbeiten im Internet zu erleichtern.
Google Chrome
Auch der Suchriese
Google hat einen eigenen Browser ins Rennen geworfen.
Windows IE 8
Wer‘s nicht lassen kann ;-) - man kann durchaus der IE-Familie treu bleiben, aber bitte mit dem aktuellsten Nachfahren des IE6:
Internet Explorer 8, der die heute übliche Technik unterstützt (z.B. Ajax, das in den meisten Sozialen Netzwerken verwendet wird, die so viele von uns täglich besuchen).
Opera
Auch wenn er bisher keinen sehr grossen Marktanteil gewinnen konnte, ist
Opera mit seiner Verfügbarkeit auf mobilen Geräten und einer ganzen Reihe von Plattformen durchaus zu empfehlen.
Weitere Beispiele für Browser finden Sie auf
mashable.com.
Knapp zwei Monate nach Veröffentlichung des Release Candidate 1 gibt Microsoft die erste Vollversion des Microsoft Internet Explorer 8, zum Herunterladen frei.
Wer sich den
Internet Explorer 8 Download holen will, folgt einfach dem Link.
Neben den ganzen Neuerungen im MSIE8, wie z.B. das jeder Tab als eigener Prozesse ausgelagert wird, kommt es leider auch zum Witz des Jahres. Denn die neue Software hat ein zusätzliches Programm unter der Haube
, mit dem sich ein MSIE7 emulieren lässt. Microsoft braucht also eine Software-Krücke, damit die Sünden der Vergangenheit nicht auffallen.
Auch in youtube.com lassen sich einige interessante Filme über den MSIE8 finden!
...und die Welt ist gespannt auf welche Seite die Münze landen wird! Okay ernsthaft,
die fast fertige Version des neuen Browsers kann absofort in 25 Sprachen, darunter auch Deutsch, für Windows XP, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows Server 2008 über das Download-Center von Microsoft heruntergeladen werden.
Laut Dean Hachamovitch, General Manager für den Internet Explorer, wird es nur sehr wenige Unterschiede zwischen dem Release Candidate und der finalen Version des IE8 geben. Ein Termin für die Veröffentlichung steht aber nicht fest.
Wir werden uns nun die nächste Zeit intensiv mit dem IE8-RC1 auseinandersetzen und die Licht und Schattenseiten des Browsers genauer unter die Lupe nehmen. Von meinen Erfolgen oder Misserfolgen, werde ich ihnen dann im nächsten Blog ausführlich berichten.
Juice ist eine neue, recht interessante Extension für Firefox. Man erhält eine zusätzliche Sidebar, die einige hilfreiche Funktionen bietet.
Da wäre mal die Möglichkeit, Text einfach zu Markieren und dann per Drag-&-Drop in die Juice-Sidebar zu werfen. Dort werden dann automatisch themenverwandte Artikel aus Wikipedia, Google, Blogs etc. ausgeforscht und angezeigt. Sehr nett!
Weiters kann Juice auch als Medien-Speicher verwendet werden. Das funktioniert im Moment für Fotos und Videos. Fotos werden wiederum einfach in die Sidebar gezogen. Für Videos steht ein Icon zur Verfügung, dass direkt neben dem Player angezeigt wird. Die Daten werden nicht heruntergeladen sondern nur vom Originalort aus verlinkt. Man stopft sich also nicht unnötig die Festplatte voll.
Aber was schreib` ich mir eigentlich die Finger wund. Seht Euch das ganze einfach selbst an:
Juice's rocking webcast from
Linkool Labs on
Vimeo.
Zur Zeit geht in Redmont ordentlich was ab. Gestern wurde noch heftig über
Microsofts einstieg in die Cloud-Services diskutiert, heute erreicht uns schon die nächste Nachricht über ein sehr interessantes Update:
MS bringt eine abgespeckte Version der Office-Suite in den Browser. Und jetzt kommt`s: Unterstützt werden neben dem Internet Explorer auch die beiden Konkurrenten Firefox und Safari! Was hier so trivial klingt ist nichts minder als die total Abkehr vom Versuch den technischen Zugang zum Internet total kontrollieren zu wollen.
Ich bin schockiert von soviel Offenheit. Aber es kommt noch mehr. Microsoft wird in Zukunft auch OpenID unterstützten und somit quasi Teil der Open-Source-Gemeinschaft.
Was kommt als nächstes? Vielleicht eine funktionierende Werbestrategie???
Quellen:
TechCruch,
Netzwertig
Heute ist mir ein äusserst interessanter Report empfohlen worden. Die Jungs von
Litmus haben eine
Analyse der am meisten verwendeten E-Mail-Clients erstellt. Diese wurde über fast 3 Millionen Benutzer erstellt und ist daher sehr realistisch.
Was mir am meisten dabei auffällt: Der Grossteil der Menschen empfängt ihre E-Mails nicht über eine Desktop-Anwendung sonder über einen Web-Client. Im Business-Bereich sind es 53% und im privaten sogar 61%. Das bedeutet, dass E-Mail die mit Abstand erfolgreichste Web-Applikation zu Zeit ist. Hätten Sie sich das gedacht?
Google beschert uns mit einem wahren Reigen an neuen Tools und Updates
und beherrscht nicht nur in unserem Blog die Schlagzeilen. Die Top-News
dieser Tage ist jedoch sicherlich der neue Internet-Browser von Google
namens
Chrome.
Ich möchte nicht die tausendste Beschreibung der Funktionen machen und verweise daher auf diesen recht guten
Artikel.
Einige Gedanken aus dem MASSIVE ART - Universum möchte ich dennoch von mir geben:
Brauchen wir wirklich einen neuen Browser?
Keine einfach Frage. Generell bin ich der Meinung, dass die Vielfalt an
Auswahlmöglichkeiten dem Kunden nutzt. Solange alle Programme sich an
klare Standards halten. Ein übermächtiger Marktführer (im Moment MS
Internet Explorer) schadet der Grundidee des Internets. Es soll ja ein
frei verfügbares Informationsmedium sein. Fernseher gibt es ja auch von
hunderten verschiedenen Herstellern. Das TV-Programm wird auf jedem gleich
dargestellt.
Hat Google Chancen mit Chrome?
Generell denke ich ja. Denn Goolge ist sehr bekannt. Viel bekannter zum
Beispiel als Mozilla (die Firefox herstellen). Zudem wurde heute
bekannt, dass Chrome auch für die mobile Plattform Android verfügbar
sein wird. Sollte dieses Betriebssystem für Handys irgendwann wirklich
auf den Markt kommen, wird dies die Verbreitung des Browsers sicher
fördern.
Was bedeutet das alles für MASSIVE ART?
Wie alle anderen Web-Firmen auch, kämpfen wir täglich mit den
Unstimmigkeiten, die zwischen den verschiedenen Browser-Versionen
herrschen. Hat man eine Website einmal auf Firefox zum laufen
gebracht, verbringt man die nächsten Tage damit, alles für den IE zu
optimieren. Das schlägt sich im Preis für die Kunden nieder. Daher
birgt jeder neue Browser die Gefahr, dass wir noch mehr Arbeit in die
Optimierung der Webseiten stecken müssen. Ob dies bei Chrome der Fall
sein wird muss die Zukunft noch zeigen.
Wir sind es gewohnt Gratis-Programmen aus dem Internet zu laden. Einige davon sind gut andere nicht. Der Firefox-Browser von der Mozilla Group zählt sicherlich zu den besten Programmen, die es gibt. Er war mit daran beteiligt, dass sich das Web in die nächste Version (2.0) entwickeln konnte.
Bei Mozilla arbeiten einige Leute. Eigentlich arbeiten dort ziemlich viele Leute! Da muss man sich doch Fragen, wie diese Menschen bezahlt werden? Die Produkte von Mozilla sind ja alle gratis.
Tja, die Antwort ist (wieder einmal) Google! Unser aller liebste Suchmaschine zahlt nämlich eine nicht unwesentliche Summe an Mozilla dafür, dass zum Beispiel Suchanfragen aus dem Browser direkt an Google weitergegeben werden. Und weil das nicht wenige sind, ist das ganze bis zu 57 Millionen Dollar pro Jahr wert. Nicht schlecht oder?
Das selbe macht übrigens Apple mit dem Safari-Browser. Unbestätigte Gerüchte sprechen von 28 Millionen USD pro Jahr. Auf jeden Fall genug, um ein solches Programm zu entwickeln und dabei noch ein kleines Vermögen zu verdienen.
In letzter Zeit war es hier ein wenig ruhig. Das liegt natürlich an der Urlaubssituation bei MASSIVE ART. Deshalb werden wir in den nächsten 2 Wochen auch keine oder nur sehr wenige Blogs posten.
Aber Ende August geht es dann mit neuem Elan weiter!
Mozilla scheint den Rekordversuch wirklich geschafft zu haben. Bereits 8 Millionen mal wurde der neue Browser heruntergeladen. Auf einer
interaktiven Landkarte können Sie verfolgen, in welchen Ländern wie viele Downloads gezählt wurden. Was mich am meisten erstaunte: 155 Downloads in Grönland! Eskimos verwenden also auch Firefox ;-)
Nach ( viel zu) langer Entwicklungszeit steht endlich die neue Version des Internet-Browsers Firefox zum
Download bereit. Ich teste bereits seit der letzen Beta-Version und bin von der neuen Geschwindigkeit begeistert. Ich bin schweren Herzens von meinem Liebling „
Safari“ gewechselt, weil die Möglichkeit Extensions zu installieren Firefox zumindest für mich zum besseren Browser macht.
Als Mac-User gefällt mir auch die neue Oberfläche, die nicht, wie in der alten Version, gebastelt aussieht. Anscheinend wurde das Bookmark-Management verbessert, was mich überhaupt nicht interessiert. In Zeiten von
del.icio.us kommt mir das Speichern von Lesezeichen in einem Programm völlig veraltet vor.
Ich möchte allen das Update empfehlen und dazu aufrufen,
endlich sämtliche Microsoft Internet Explorer in der Version 6 für immer und ewig zu löschen bzw. upzudaten. Gerade gestern musste ich wieder einer Kundin erklären, dass dieser Browser 7(!) Jahre alt ist und für jeden Entwickler die reine Hölle ist.

Es ist wieder soweit, der April mit seinen ständigen "Hoch's" und "Tief's" ist beendet und uns liegen wieder die neusten Zahlen der Browser-Statistik vor.
Doch wie erwartet hat sich im ersten Quartal des Jahres, keine neuer Trend abzeichnen können. Der Internet Explorer verliert weiter an Marktanteilen, und teilt sie schön in drittel Paketen an die zwei nachfolgenden Browser Firefox und Safari auf.
Interessant wird auch die weitere Entwicklung des Safari Browsers zu beobachten sein. Da der Browser auch in der PC-Welt Einzug gehalten hat und immer größerer Beliebheit unter der PC-Usern erlangt, werden sicherlich die nächsten Monate für den Browser einen Aufschwung bedeuten. Wünschen würde ich es mir, weil auch ich ihn immer mehr im Einsatz habe, da seine Schlichtheit und seine Geschwindigkeit einfach für sich sprechen.
Allerdings könnten die jüngsten Entwicklungen zwischen Yahoo und Microsoft, mit ihren geplatzten Verhandlungen, wieder einen Aufschwung für den Internet Explorer bedeuten.
Mann oder Frau, wird es sehen.
Auf jedenfall werden es wieder spannende Monate bis zum nächsten Quartal werden.
April Browser
Statistik Daten laut: Global Market Share Statistics
Ich habe es in diesem Blog schon öfters gesagt, die Zukunft der Internet-Applikationen liegt im Offline-Betrieb (das bedeutet, dass man einen Web-Service auch ohne Internetverbindung verwenden kann). Heute hat Google einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gemacht.
Google Docs, eine webbasierte Office-Suite mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen, unterstützt ab sofort auch den Offline-Betrieb.
Es verwundert wenig, dass gerade Google diesen Schritt macht. Denn mit
Google-Gears hatte der Suchmaschinen-Hersteller schon vor einiger Zeit ein API präsentiert, mit dem sich solche Lösungen recht einfach umsetzen lassen. Darüber hinaus hat auch das W3C mit dem
HTML 5 Standard entsprechende Neuerungen eingeführt, die den Offline-Modus unterstützen. Die Zukunft bleibt also spannend und wir zeigen, welche Technologie sich durchsetzen wird.