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10
Dezember
Gepostet um 13:44 von Constance Stickler, PR & Marketing



Am 9. Dezember wurde der Red Dot Design Award 2009 in der Kategorie Sound Design an Peter Philippe Weiss, den Gründer und Inhaber der Schweizer Sound Branding Agentur Corporate Sound AG überreicht.

Prämiert wurde der von den Baslern entworfene akustische Markenauftritt der MS Sonnenkönigin. Für das Luxus-Eventschiff schuf das Team um Sound Branding Pionier Weiss eine maßgeschneiderte Klangwelt – einen Corporate Sound. Ein integraler Bestandteil ist das Sound Design der Website, das nun mit dem Award ausgezeichnet wurde. „Das ist eine großartige Auszeichnung“ so Weiss, und außerdem „ein tolles Geburtstagsgeschenk.“ Die Schweizer Klangstrategen feiern diese Woche das 15 jährige Agenturbestehen.

„Ein königlicher Klang“
Ausgezeichnet wurde auch die strategische Idee hinter dem Klang. „Bei der Konzeption geht es darum, der Marke genau zuzuhören. Bei diesem Projekt war klar, dass es ein technisch und ästhetisch sehr hochwertiger Sound sein musste – ein königlicher Klang eben.“ so Weiss. Eine spezielle Kombination musikalischer und geräuschhafter Elemente soll „ganz präzise Bilder in den Köpfen der Zuhörer auslösen.“

Internationales Zusammenspiel
Für die Sonnenkönigin arbeitete die Basler Agentur mit internationalen Netzwerkpartnern. Zusammen mit der Kommunikationsagentur Silberball aus Bregenz, dem Heimathafen der Sonnenkönigin, den Animationsspezialisten von boutiq aus Zürich und der Österreicher Webagentur MASSIVE ART entstand eine Multimediainszenierung, in die man auf der Website eintauchen kann.

Herzliche Gratulation von MASSIVE ART an das Team von Corporate Sound AG!


03
November
Gepostet um 15:56 von Kate Dobler, Art Director


Eine wirklich gelungene Sache.

  • tolles Design
  • schöne Art YouTube zu verwenden
  • gute Werbewirkung
  • knackiges Erklärungsvideo
  • man bekommt Lust mitzumachen



13
Oktober
Gepostet um 13:42 von Kate Dobler, Art Director


Viele unserer Kunden fühlen sich wenn es um scrollen auf ihrer Website unwohl. Der gesamte Inhalt muss immer sichtbar sein.

Hier ist ein interesanter Artikel und auch eine Studie die belegt dasUser kein Problem mit scrollen haben. Im Gegenteil, wenn sie diegewünschten Informationen auf dieser Seite finden, dann ist scrollengewünscht.

http://bit.ly/2wWB9Z

Hier ein paar prominente Bespiele intensiven scrollens.





29
September
Gepostet um 09:48


www.godesignate.com bietet hier die perfekte Abhilfe, wie man hier am Beispiel sieht.



24
August
Gepostet um 11:43 von Constance Stickler, PR & Marketing


businesscards_dentist.jpg


Heute mal eine Linkliste zum Thema: Kreative Visitenkarten

Creative Custom Die Cuts on Business Cards (tutorialblog.org)
28 New Slick Business Cards (youthedesigner.com)
Cool business card designs (creativebits.org)
Creative Business Card Design Ideas (anvari.org)
36 Beautiful Business Card designs (dzineblog.com)



07
April
Gepostet um 08:03 von Bernd Hepberger, Creative Director


Die Band Nine Inch Nails war schon immer ein Vorreiter wenn es darum ging, ihr Musik ins Web zu bringen. Jetzt hat Mastermind Trent Reznor eine völlig neue Applikation für das iPhone herausgebracht. Hier hat jemand wirklich bis zum Ende gedacht:




18
März
Gepostet um 07:57 von Bernd Hepberger, Creative Director




10
März
Gepostet um 15:27 von Bernd Hepberger, Creative Director


Don Norman (der Partner von Usability-Guru Jakob Nielsen) erklärt, warum uns Design glücklich macht. Sehenswert!




12
Februar
Gepostet um 10:17 von Kate Dobler, Art Director


Visitenkarten als Ausdruck seiner Persönlichkeit. It's all about the details :-)



Und weitere Visitenkarten Inspirationen: http://www.flickr.com/photos/dailypoetics/sets/72057594104389710/


10
Februar
Gepostet um 17:08 von Kate Dobler, Art Director


Ich muss zugeben, dass ich ein großer Erik Spiekerman Fan bin. Da ich in London bei MetaDesign mit ihm arbeiten durfte, war das eine große Inspiration.
Für alle, die den Unterschied zwischen Helvetica und Arial nicht kennen, ist hier eine kleine Reminiszenz an die Typographie.
Love it Erik!!! Sorry Microsoft, die hier nicht gut wegkommen :-)



Erik Spiekerman on Microsoft and Arial from Bjorn Torbo on Vimeo.

26
Jänner
Gepostet um 08:03 von Bernd Hepberger, Creative Director


Noch im Dezember haben wir an dieser Stelle vom neuen Widescreen-Feature in YouTube berichtet. Nun geht die Videoplattform, die zu Google gehört, einen Schritt weiter und bietet auch das HD-Format für die Videos an. Damit ja YoutTube einen längst fälligen Versionssprung gemacht.



Andere Plattformen wie zum Beispiel Vimeo bieten HD schon seit längerem an. Das ist aber nicht der einzige Grund warum viele Web-Agenturen (wie auch MASSIVE ART) eher die Finger von YouTube lassen, wenn es darum geht, Videos in eine Website einzubinden. Da der Marktführer ganz klar auf dien Massenmarkt zielt ist es sehr schwer zu bestimmen, wo und wie ein Video angezeigt wird. Das Video exklusiv auf seiner eigenen Website anzeigen zu lassen ist zum Beispiel mit YouTube unmöglich. Daher gilt für uns eine ganz einfach Regel:

YouTube dann als Video-Hosting verwenden, wenn man möglichst viele Menschen viral erreichen möchten
Auf YouTube verzichten, wenn ein Video möglichst ästhetisch auf einer Website eingebunden werden soll. Wir empfehlen hier Vimeo, auch wenn der dringend notwendige Pro-Account für Europa noch fehlt.

22
Jänner
Gepostet um 16:55 von Bernd Hepberger, Creative Director


Ich ernenne den heutigen Tag zum Video-Day. Hier sind 2 wirklich erstklassige neue Musikvideos:





22
Jänner
Gepostet um 07:28 von Bernd Hepberger, Creative Director


Unter diesem Titel hat mir ein Kollege dieses Video gesendet. Es gibt also doch noch spannendere Dinge als Web 2.0 ;-)




26
November
Gepostet um 11:08 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


In Bregenz geht es derzeit Schlag auf Schlag. Kaum haben James Bond, Floria Tosca und die Fußball-EM die Stadt verlassen, kündigt sich der nächste Paukenschlag an:

Der neue Hafen wird zur Visitenkarte für eine Stadt, die ihrer einmaligen Lage am See so viel von ihrem Charme zu verdanken hat. Ein Charme, der jetzt durch den - dringend notwendigen - Umbau des Hafens zusätzlich betont wird.

Gerade habe ich auf Vimeo einen tollen Film von einem offensichtlich begeisterten Besucher aus Amerika gefunden.
Die Welt schaut auf unsere Stadt.



Austria "Bregenz" Tour from Jedrzej Jonasz on Vimeo.

25
November
Gepostet um 08:55 von Bernd Hepberger, Creative Director


YouTube zeigt ab sofort alle Videos im Widescreen-Format an. Endlich! Jetzt müssen die User nur noch entsprechende Videos hochladen ;-)




10
November
Gepostet um 09:03 von Bernd Hepberger, Creative Director


Normalerweise stehe ich auf die Dinge die Apple produziert. Und meistens verteidige ich den hohen Design-Anspruch des Unternehmens und dass sie sich das auch teuer bezahlen lassen. Aber im Falle von MobileMe muss ein eindeutiges FAIL aussprechen. Kaum ein anderes Produkt aus Cupertino hat mich so enttäuscht, wie der lange von mir erwartete Web-Dienst um E-Mails, Kontakte etc. auszutauschen und zu syncen.

Hier habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden der Zeigt, dass man auch durch schöne Icons einen schlecht funktionierenden Service nicht aufpeppen kann (das müsste auch mal jemand den Vista-Entwicklern sagen). MobileMe wird mit Gmail verglichen und muss sich in Puncto Usability klar geschlagen geben.

Steve, da ist noch viel Verbesserungspotential!

10
September
Gepostet um 07:57 von Bernd Hepberger, Creative Director


Am Freitag kommt die neue iPhone Firmware. Endlich!!! Sie verspricht stabilere Software, schnellere Backups und viele andere Verbesserungen. Wir werden sehen was das Update wirklich bringt.

iTunes 8 ist da. Der neue Mediplayer hat eine neue, intelligente Playlist. Diese verwendet anonyme Benutzerdaten um den Geschmack des Benutzers zu speichern und zu analysieren. Klingt sehr nach Last.fm!

Der neue iPod Touch unterstützt jetzt auch die Joggin-Software von Nike+ und zeigt sich im überarbeiteten Design.

Der neue iPod Nano ist ebenfalls überarbeitet worden und hat ein grösseres Display. Der Mp3-Player kommen in vielen verschiedenen Farben, was eher untypisch für Apple ist.

Und zu guter letzt. In den letzten Monaten wurde sehr viel über Steve Jobs Gesundheitszustand geredet. Eine Website hat sogar (irrtümlich) seinen Tod verkündigt und einen Nachruf veröffentlich. So reagiert Steve auf das ganze:

Steve Jobs Death

(Quelle: Gizmodo)


04
September
Gepostet um 07:41 von Bernd Hepberger, Creative Director


Google beschert uns mit einem wahren Reigen an neuen Tools und Updates und beherrscht nicht nur in unserem Blog die Schlagzeilen. Die Top-News dieser Tage ist jedoch sicherlich der neue Internet-Browser von Google namens Chrome.

Ich möchte nicht die tausendste Beschreibung der Funktionen machen und verweise daher auf diesen recht guten Artikel.

Einige Gedanken aus dem MASSIVE ART - Universum möchte ich dennoch von mir geben:

Brauchen wir wirklich einen neuen Browser?
Keine einfach Frage. Generell bin ich der Meinung, dass die Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten dem Kunden nutzt. Solange alle Programme sich an klare Standards halten. Ein übermächtiger Marktführer (im Moment MS Internet Explorer) schadet der Grundidee des Internets. Es soll ja ein frei verfügbares Informationsmedium sein. Fernseher gibt es ja auch von hunderten verschiedenen Herstellern. Das TV-Programm wird auf jedem gleich dargestellt.

Hat Google Chancen mit Chrome?
Generell denke ich ja. Denn Goolge ist sehr bekannt. Viel bekannter zum Beispiel als Mozilla (die Firefox herstellen). Zudem wurde heute bekannt, dass Chrome auch für die mobile Plattform Android verfügbar sein wird. Sollte dieses Betriebssystem für Handys irgendwann wirklich auf den Markt kommen, wird dies die Verbreitung des Browsers sicher fördern.

Was bedeutet das alles für MASSIVE ART?
Wie alle anderen Web-Firmen auch, kämpfen wir täglich mit den Unstimmigkeiten, die zwischen den verschiedenen Browser-Versionen herrschen. Hat man eine Website einmal auf Firefox zum laufen gebracht, verbringt man die nächsten Tage damit, alles für den IE zu optimieren. Das schlägt sich im Preis für die Kunden nieder. Daher birgt jeder neue Browser die Gefahr, dass wir noch mehr Arbeit in die Optimierung der Webseiten stecken müssen. Ob dies bei Chrome der Fall sein wird muss die Zukunft noch zeigen.



28
August
Gepostet um 08:24 von Bernd Hepberger, Creative Director


TechCrunch, unser aller liebster Technologie-Blog, wurde gestern mit einem neuen Design ausgestattet. Das Layout wirkt wesentlich aufgeräumter und sogar die völlig überladene Werbe-Seitenleiste „gehört“ jetzt auch optisch zur Website dazu und wirkt nicht wie früher einfach angehängt.

Generell ist mir ja das Design von TechCrunch völlig egal. Denn zu 99% lese ich mir die Artikel nur in meinem RSS-Reader durch. Dieser zeigt mir ja nur den formatierten Text eines Blog-Posts an und lässt das übrige Design der Website einfach weg. Gerade bei News-Seiten hat sich RSS bereits etabliert, denn es ist einfach schneller und die Updates kommen völlig automatisch herein.

Was mir jedoch gerade bei der RSS-Ansicht auffällt ist, dass TechCruch überhaupt kein neues Branding gemacht hat. Noch immer ist das Logo des Blogs eine einfache Schrift in Grün und Schwarz. Eigentlich ist die Bezeichnung „Logo“ schon übertrieben, denn der Font hat überhaupt keine Eigenständigkeit. Ich würde sogar von einem „Nicht-Logo“ sprechen.

Mich wundert diese Vernachlässigung. Denn wenn man den Feedburner-Auswertungen glauben darf, zählt TechCrunch fast 1 Million RSS-Abonnenten! Und die sehen ja lediglich das Logo und nicht das Layout der Seite. Gerade aus diesem Grund hätte ich einen neuen, stärkeren visuellen Brand entwickelt. Das würde zu einer wesentlich höheren Wiedererkennung führen und die Marke erheblich stärken.

Schade, dass hier nicht weiter gedacht wurde. Denn generell finde ich das Makeover sehr gut. Die neue Seite ladet schneller und man findet die Inhalte besser wieder. Nur eben stink langweilig ist das ganze. Das haben andere News-Seiten, wie zum Beispiel die NY-Times, schon viel besser gemacht.

26
August
Gepostet um 07:47 von Bernd Hepberger, Creative Director


Die von MASSIVE ART technisch umgesetzte Plattform „Vorarlberg von oben“ (VVO) konnte im ersten Monat bereits über 12.000 Besucher verzeichnen. Diese Zahl ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass beinahe keine Werbung für die Website gemacht  wurde.

Auf VVO können sich die Besucher Flugaufnahmen von den schönsten Plätzen Vorarlbergs über eine interaktive Karte ansehen. In Zukunft ist mit noch grösseren Besucherzahlen zu rechnen, da die Seite bereits fleissig von Vorarlberger Tourismusregionen und Betrieben verlinkt wird.

Der Dienst ist ein wirklich sinnvoller Service, denn er zeigt dem Betrachter ein realistisches Bild der Region. So kann sich ein potentieller Gast besser vorstellen, was das Urlaubsgebiet alles zu bieten hat. Viele Regionen sind übrigens im Sommer und Winter gefilmt worden, was den Reiz der Filme noch erhöht.

VVO Screen 


01
August
Gepostet um 08:20 von Bernd Hepberger, Creative Director


In letzter Zeit war es hier ein wenig ruhig. Das liegt natürlich an der Urlaubssituation bei MASSIVE ART. Deshalb werden wir in den nächsten 2 Wochen auch keine oder nur sehr wenige Blogs posten.

Aber Ende August geht es dann mit neuem Elan weiter!


22
Juli
Gepostet um 16:09 von Bernd Hepberger, Creative Director


Mal angenommen, es gäbe keine Stopp-Zeichen und eine grosse Firma beauftrag einen Designer ein solches zu gestalten.

Zuerst denkt man es ist lustig. Aber es ist traurig, wie wahr das hier ist:




08
Juli
Gepostet um 15:42


Hier kommt eine sehr wichtige Nachricht von Google:

„Google learns to crawl Flash“

Was das bedeutet? Ganz einfach: Google scheint einen Weg gefunden zu haben, um Flash-Websites zu indizieren und so über ihre Suchmaschine auffindbar zu machen!

Bisher waren Flash-Sites immer ein weisser Fleck auf der Google-Landkarte. Deshalb haben wir (und viele andere Berater) unseren Kunden auch immer von Flash abgeraten. Wer will schon einen Website, die niemand findet?

Nun scheint sich das Blatt jedoch zu Gunsten von Flash zu wenden. Denn wenn dieses Hindernis aus dem Weg geräumt ist, können Multimedia-Websites die auf diesem Plugin aufbauen, wieder sinnvoll werden.

Allerdings möchte ich auf die vielen anderen Probleme im Zusammenhang von Flash hinweisen. Besonders bekannt ist ja, dass die Usability bei diesen Seite meist mit Füssen getreten wird. Da muss man schon zu den wirklich fortgeschrittenen Internet-Benutzer gehören, um solche zwar schöne aber meiner Meinung nach zweckentfremdete Portale bedienen zu können.

Ich bin schon mal gespannt wann es Google schafft, Filme indizieren zu können. Das wäre doch mal was!

03
Juli
Gepostet um 08:05 von Bernd Hepberger, Creative Director


Gut, dass das mal jemand so treffend formuliert hat!

“Content precedes design. Design in the absence of content is not design, it’s decoration.”


Jeffrey Zeldman

(Hier gefunden)


17
Juni
Gepostet um 09:09 von Bernd Hepberger, Creative Director


Heute wird im Landhaus Vorarlberg von Landeshauptmann Sausgruber das Projekt „Vorarlberg von oben“ präsentiert. In über 250 Filmen in hochauflösender HD-Qualität wurden die schönsten Plätze von Vorarlberg aus einem Helikopter gefilmt. Wir durften eine interaktive Landkarte entwickeln von der aus die einzelnen Filme aus aufgerufen werden können.



Die Landkarte wurde mit Hilfe der Google-Maps-API entwickelt und ist ein so genannter „Mashup“. Hierbei werden die Filmdaten, die vom Medienhaus gehostet werden, mit den Landkarten-Informationen von Google-Maps verknüpft. Die Oberfläche wurde von MASSIVE ART entwickelt.

Das Ergebnis macht nicht nur Spaß sondern hat auch einen echten Nutzen. Gerade Toursimus-Betriebe können mit diesen Informationen ihren Gästen einen Eindruck ihrer Umgebung vermitteln.

www.vorarlbergvonoben.at


16
Juni
Gepostet um 16:12 von Kate Dobler, Art Director


Bannerwerbung von der kreativen Seite.

Zu sehen unter http://www.youtube.com/watch?v=SCiAyTYBSJU&feature=related




16
Juni
Gepostet um 13:27 von Bernd Hepberger, Creative Director


Falls Sie es noch nicht gehört haben: Das neue iPhone ist da. Und weltweit überschlagen sich die Analysten und Technik-Redakteure bei Ihren Lobeshymnen. Ganz witzig ist die Antwort vom führenden Techologie-Blog „TechCrunch“ auf die Frage, was mit den Konkurrenten von Apple passieren wird. Ohne viel Worte zu verlieren wird lediglich folgendes Bild zitiert:



Oder in den Worten von TechCruch-Chef Mike Arrington:
In short, it must be really unpleasant to be in this business and not be Apple right now.


09
Juni
Gepostet um 07:42 von Bernd Hepberger, Creative Director




Ohne jetzt die üblichen Anti-Microsoft-Sprüche abzulassen behaupte ich, dass sich sehr viele Powerpoint-Benutzer wünschen, mit Keynote von Apple arbeiten zu können. Für die meisten Anwender ist PPT einfach zu komplex. Und jeder, der auch nur ein bisschen designorientiert arbeitet, bekommt schon beim Einfügen der einfachsten Typographie das Grausen.

2 ehemalige Mitarbeiter von Apple haben jetzt Keynote als Web-Applikation veröffentlicht. Der Dienst nennt sich 280Slides. Ob das mit dem Segen von Hr. Jobs geschehen ist, wage ich zu bezweifeln. Noch scheint Apple das Ganze jedoch zu dulden. Sollte das Tool zum Erfolg werden, gibt es mit höchster Wahrscheinlichkeit 2 Strategien: Verklagen (der bisherige Apple-Weg) oder kaufen (der Google-Weg).

Bis dahin können Sie jedoch ohne einen Mac zu haben die Einfachheit von Keynote austesten.


05
Juni
Gepostet um 08:07 von Bernd Hepberger, Creative Director


YouTube hat eine neue Funktion veröffentlich, mit der auf einfache Weise Kommentare in ein Video eingefügt werden können. Eine ähnliches Feature kennt man bereits zum Beispiel von Flickr. Dort können auf Fotos bestimmte Bereiche markiert werden. Wenn man dann mit der Maus darüber fährt erscheint ein Kommentar.

Ich finde die YouTube-Variante sehr hilfreich. Besonders bei Filmen, die etwas erklären, können zusätzliche Kommentare mehr Klarheit schaffen. Ich werde bei einem der nächsten Video-Projekte ganz sicher diese Funktion ausprobieren.




04
Juni
Gepostet um 17:11 von Bernd Hepberger, Creative Director


Heute ist das Re-Design des Blogs von Jahooda online gegangen. Bereits nach einem Jahr haben wir uns dazu entschlossen, die Plattform neu aufzubauen. Hauptsächlich wollten wir auf Worpress 2.5 updaten um den Autoren des Blogs mehr Freiheiten bei der Gestaltung der Beiträge zu geben.

Wir haben in den letzten Monaten viel Erfahrung mit Wordpress und der Gestaltung von Blogs gesammelt. Dieses Wissen ist in das Projekt miteingeflossen. Ich finde, Jahooda ist ein sehr schönes Beispiel für einen funktionalen Weblog. Er fokusiert auf die Inhalte unterstützt die Leser beim durchforsten der Artikel.

Gehen Sie mal vorbei und werfen Sie einen Blick darauf!




03
Juni
Gepostet um 16:18 von Bernd Hepberger, Creative Director


Über Leute , die das Thema Graffiti sehr ernst nehmen, habe ich ja bereits berichtet. Dass das Ganze aber auch mit Hilfe eines Laser-Pointers(!) im XXXL-Format geht, beweisst dieses Video. Es gibt schon verrückte Menschen...




02
Juni
Gepostet um 07:54 von Bernd Hepberger, Creative Director


Wir haben den Auftrag erhalten eine interaktive Landkarte mit Flugfilmen von Vorarlberg zu realisieren. Das Projekt wurde von der Vorarlberger Landesregierung in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberg-Tourismus initiiert. Wir werden das ganze als Mashup mit Google-Maps und einem eigens entwickelten kleinen CMS umsetzen. Eine kleine aber feine Web 2.0 Anwendung :-)

19
Mai
Gepostet um 21:28 von Bernd Hepberger, Creative Director


Da soll nochmal einer sagen Graffiti sei keine Kunstform!



(Gefunden auf Signal vs Noise)

09
Mai
Gepostet um 11:49 von Kate Dobler, Art Director


Eine faszinierende Studie von Samuel Mueller der zeigt das Produkte oft 'aussen hui und innen pfui' sein können.

100 Produkte wurden eingekauft die Verpackungen fotografiert, die Produkte wurden laut Beschreibung zubereitet und erneut fotografiert. Es wurden alle Produkte von Samuel Mueller verzehrt :-)







Hinweis von Samuel Mueller:
Mit diesem Projekt sollen keine Produkte und keine Marken diskreditiert, verunglimpft oder schlecht gemacht werden. Einziger zweck des Projektes ist es, sich kritisch mit Arten und Mitteln von Werbung in unserer Zeit auseinander zu setzen. Einige Produkte ähneln ihren Werbefotos sehr - andere weniger. Eine qualitative Bewertung von Produkten findet nicht statt.

Wirklich unglaubliche Ergebnisse die man sich unter www.pundo3000.com im Detail ansehen kann. Da kriegt man teilweise richtig Hunger ;-)


08
Mai
Gepostet um 15:29 von Bernd Hepberger, Creative Director


In diesem Moment werden die DNS-Server umgestellt damit der neue Webauftritt vom Handball-Rekord-Meister A1 Bregenz online gehen kann. Rekordverdächtig war auch die Entwicklungszeit. In gerade mal einem Monat konnten wir in enger Zusammenarbeit mit Sebastian Manhart, der für die Pressearbeit verantwortlich ist, ein völlig neues Design und den Umstieg auf iCubus® realisieren.



Im Design wollten wir bewusst ein wenig „Over the top“ gehen. Handball ist ein schneller Sport mit sehr treuen Fans. Das galt es auch in der Gestaltung zu transportieren. Wir haben uns für ein schwarzes Grundlayout entschieden, was wir schon länger nicht mehr gemacht haben. Es bietet einen idealen Kontrast zu dem hellen Gelb der Vereinsfarbe. Um die innovativen Technologien der Plattform hervor zu heben wurden die typischen Web 2.0 Stile wie 3D Buttons, Glanz-Elemte etc. verwendet. So wirkt der gesamte Auftritt wie eine grosse iPhone-Anwendung ;-)

Ich finde die neue A1-Bregenz-Handball Website ist ein perfektes Beispiel für die Flexibilität des iCubus® CMS. Der Umstieg auf die Version 3.0 wird den Content Managern im Verein dann in Kürze noch mehr Freiheiten bieten.

23
April
Gepostet um 21:20 von Bernd Hepberger, Creative Director


Wir sind zurück aus London, wo wir das Future of Webdesign Seminar besucht haben. In unsere Köpfen hören wir noch immer die inspirativen Vorträge internationaler Spitzen-Designer. Vor unsere Augen sehen wir noch immer die vielen Beispiele exzeptioneller Web-Designs die gezeigt wurden. Sie sehen also: Der Besuch in der britischen Hauptstadt hat sich rund um gelohnt!

Der Aufbau der FOWD ist einfach aber auch genial. In einem Tag wurden in zahlreichen Präsentationen der komplette Prozess der Erstellung einer Website beleuchtet. Also alles von der Inspiration, zum Design, zur Entwicklung der User Experience, zur Entwicklung der Site und schlussendlich zur Bewerbung der solchen. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Am zweiten Tag konnte man sich dann in diversen Workshops in die einzelnen Themen nach Wunsch vertiefen.

Die Vortragenden waren durchwegs exzellent. Einziger Minus-Punkt waren die recht holprigen Präsentationen der beiden Hauptsponsoren Microsoft und Adobe. Wobei das erste Unternehmen ganz klar die wohl schlechteste Vorstellung geliefert hat, die ich jemals von einer solchen Firma gesehen habe. Man frag sich schon, was die sich dabei gedacht haben...

Selbstverständlich haben wir viele neue Inputs für unsere eigene Arbeit erhalten. Der ultimative WOW-Effekt hat zwar gefehlt, aber für uns war es wieder einmal wichtig, Inspirationen von da zu bekommen, wo die innovativsten Projekte realisiert werden. Und das ist in Europa zur Zeit ganz klar London.

Eine ganz wichtige Lektion haben wir gelernt: Für uns wichtige Themen wie Usability, SEO etc. sind bereits zur Normalität geworden und werden ganz einfach vorausgesetzt. Damit lockt man niemand mehr hinter dem Busch hervor. Die Zukunft gehört der so genannten User-Experience, also dem Gesamt-Eindruck, den ein Benutzer von einem Web-System hat. Der Trend geht klar zur umfassenden Betreuung und die hippen Designer befassen sich immer mehr mit den kleinen Details, die eine Website wirklich besonders machen können (vielleicht darum, weil keinen grossen neuen Ideen mehr entstehen?).

Alles in allem war es eine wirklich tolle Erfahrung und wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung von diesem Niveau!

17
April
Gepostet um 18:30 von Bernd Hepberger, Creative Director




Wenn man entdeckt, dass das Design ist das nicht schlimm: Es ist die Chance es zu verberssern!

  • Low road design is much easier to adapt
  • Realign, don`T redesign
  • Create a visual language and iterate it
  • You can`t predict all eventualities
  • Remove as much as you add
  • Don`t be over reactive
  • Make time for interation

Buchempfehlung
  • How buildings learn - Steward Brand


17
April
Gepostet um 18:00 von Bernd Hepberger, Creative Director


Satelliten schaffen
Kleine Programme, die kostenlos sind, ein spezifischen Problem lösen und die eigentliche Website inhaltlich unterstützen.

Bsp.: Tada List (Basecamp)

Inhalte aufwerten
  • Inhalte müssen Geld kosten, damit sie etwas wert sind.
  • Natürlich müssen sie auch Geld wert sein
Trete Communities bei
  • Erzeuge Beziehung
  • In direkten Kontakt mit Menschen treten
  • So kann Vertrauen geschaffen werden
Wie?
  • Die richtige Community finden
  • Nur einige aussuchen
  • Verhalte dich wie eine "normale" Person
Wie soll man neue Produkte ankündigen?
  • Das Produkt sollte nicht direkt angesprochen werden (Hey, wir haben ein neues Produkt. Schaut es euch mal an...)
Wenn sich keine passende Community finden lässt:
Erstelle deine eigene Community
  • Technisch kein Problem
  • Schwer populär zu machen
Sei menschlich
  • Ehusiasmus verkauft sich am besten
  • Kunden, die hinter dem Produkt stehen, sind die besten Verkäufer
Links
  • gapingvoid.com
  • litmusapp.com/



17
April
Gepostet um 16:01 von Bernd Hepberger, Creative Director


Das Schöne an Print-Design
  • Viel Weiss raum
  • Unübliche Formate
  • Grossflächige Bilder
  • (...)
Print-Design & Web-Design können eigentlich nicht getrennt werden, denn beides sind Art-Formen. Sie haben nur verschiedene Ausprägungen.

Narrative Design
Flash bietet vieloen Designern eine Print-Ähnliche Umgebung. Darum ist es so beliebt. Da es sequenziell ist kann man auch eher damit eine Geschichte erzählen als mit Websites, die auf Web-Standards aufgebaut sind.

Gutes Bespiel
Auf der Website von Shaun Iman werden alte seite abgefaded. So erhält der Benutzer ein visuelles Gefühl für das Alter der Seiten.

Visitenkarten-Design
Viele Designer finden, dass die Start- oder Kontakt-Seite einer Website die Funkiton einer Visitenkarte haben. Das ist aber Falsch. Vielmehr funktioniert das gesamte Layout als Visitenkarten.

Schlussfolgerung:
Impressive design ist not just done by good design; it`s done by brave design.

Links:
  • http://www.juxtapoz.com/
  • conclaveobscurum.ru
  • cobahair.co.uk/treatments.html
  • revyver.com
  • abriefmessage.com
  • noonebelongsheremorethanyou.com
  • shauninman.com


17
April
Gepostet um 14:08 von Bernd Hepberger, Creative Director




Eine typische Design-Präsentation

Der Kunde liebt das Design. Aber dann meint er...

  1. Das Logo sollte grösster sein
  2. Ich möchte eine andere Farbe
  3. Irgendwas fehlt noch...
Warum ist (Web)Design zu präsentieren so eine herausforderung?
  • Geschmack is von der Persönlichkeit abhängig
  • Layouts sind nicht interaktiv
  • Innovationen sind schwer verständlich
  • Jeder hat eine Meinung, denn jeder verwendet das Internet
Wie kann man es besser machen?

Mach den Kunden zu deinem Freund
  • Die meisten Kunden sind mit dem Web-Projekt überfordert
Stelle viele Fragen
  • Verstehe deinen Kunden
  • Verstehe das Business deines Kunden
  • Wie funktioniert das Produkt des Kunden
  • Welches sind die Zielgruppen
Um die User zu verstehen macht es Sinn User-Profiles zu erstellen (Stereotypen von Bentutzern die die Website verwenden werden).

Verwende Skizzen
  • Über Skizzen kann man besser disuktieren
  • Skizzen können sich auch innerhalb des Projekts ändern
  • Man sollte aufpassen, dass die Skizzen nicht zu starr sind
  • Skizzen müssen erklärt werden, da viele Kunden nicht die Erfahrung haben sie zu verstehen
  • Bei Flash Sites sind Story-Boards hilfreicher
  • Die Elemente des Designs sollte eine klare Bezeichnung haben (das erleichter die Diskussion, weil alle vom gleichen reden)
Rede über das Design, bevor man Photoshop verwendet
  • Mit dem Kunden schon im vorhinein über Ideen sprechen
  • Verstehe die Style-Guides und das Corporate Design
  • Präsentiere Beispielseiten und Farbpaletten
  • So verringert sich die Gefahr von vielen Revisionen
Eine Design-Idee reicht aus
  • Nicht 3 Design-Ideen präsentieren
  • Kundenmöchten dann ein Element aus Design 1 und 2 aus dem dritten (das funktioniert aber nicht)
Präsentiere im Browser
  • Gibt ein viel besserers Verständnis wie das Design funktionieren wird
  • Wenn man das Design via E-Mail versendet wird es skaliert (die Meisten Kunden können das nicht ändern)
  • Handouts für den Kunden unterstzüten ihn, da er das Layout oft auch anderen Mitarbeitern zeigen muss
Erstelle Prototypen, wenn es notwendig ist
  • Wenn viel Interaktivität notwendig ist, mnacht ein Prototyp sinn
  • Mit Adobe Fireworks ist das sehr einfach
Frage nach gemeinsamen Feedback und eingeschränkte Revisionen
  • Bringe deinen Kunden dazu, gezieltes Feedback zu geben
  • Einige dich auf eine bestimmte Anzahl an Revisionen
  • Je mehr Leute Feedback geben, desto schlechter wird das Design (Zuviele Köche verderben den Brei)
  • Erkläre dem Kunden, dass er aus der Sicht der User Feedback geben soll
  • Aussagen wie "Irgendetwas fehlt" müssen genauer spezifiziert werden
Sein Selbstbewusst in deiner Arbeit
  • Der Designer weiss, welches Design das beste für das Projekt ist, nicht der Kunde
  • Der Designer ist der Experte!
  • Zeige dein Know-How auf eine freundlich nicht belehrende Art
Die Zeit wird es zeigen
  • Die Beziehung zum Kunden benötigt Zeit um sich zu entwickeln
  • Je mehr man mit dem Kunden zusammenarbeitet, je grösser ist das Vertrauen
Das Beste aus einer schwierigen Situation heraus holen
  • Web Design ist eine Dienstleistung, daher muss man wissen was der Kunde will
  • Bleibe Optimistisch: Dann haben alle mehr Spass bei der Arbeit
Was wird sich in der Zukunft ändern?
  • Web-Design ist eine relative junge Industrie
  • Die Industrie wird sich in Zukunft besser organisieren und eine gemeisame Sprache entwickeln


17
April
Gepostet um 13:18 von Bernd Hepberger, Creative Director




(Am unteren Ende dieser Fruchtsaftpackung steht "Stop looking at my bottom - Hör auf mir auf den Hintern zu starren)

Die User-Experience darf man nicht nur auf Momente beziehen. Daher kann man das Gesamterlebnis in einer User-Experience-Kurve aufzeichnen.

Die der erste Eindruck ist sehr wichtig
  • Frauen entscheiden in den ersten 30 Sekunden ob ein Mann anziehend auf sie ist
  • Hotels sind sehr gut bei der "First Impression" (Willkommens-Drink, Gepäck wird abgenommen etc.)
  • Das Design ist für die Wert-Empfindung sehr wichtig (oft ist es die einzige Information, die wir für eine Entscheidung haben)
  • Die "Auspack-Erfahrung" ist sehr wichtig (siehe Apple-Produkte)
  • Die Spiele-Industrie setzt sehr stark auf den ersten Eindruck (Einführung in das Spiel etc.)
Aus diesen Gründen ist das Design einer Website sehr wichtig: Es vermittelt die "First Impression.

Cold-Start-Problem
Start-Screens helfen den Benutzern ohne, dass man eine extra "Tour" durchmachen muss (siehe Basecamp oder Yahoo Messenger).

Attentive Services
  • Doorman holt mir das Taxi
  • Kellner füllt immer Wassser nach
  • Supermarkt öffnet zusätzliche Kasse
  • Im Web: Usability
  • Barkeeper kennt dein Lieblingsgetränk

Solche Services kommen aus User-Tests. Apple hat z.B. einen Test-Shop gebaut und getestet ob der Laden richtig konzipiert wurde.

Customizing & Personalisierung
  • Jeder will persönlich angesprochen werden
  • Bei Starbucks kann man jeden Kaffee nach dem persönlichen Geschmack verändern
  • Warcraft Spieler verbringen Montate um ihre Avatare zu optimieren.
  • Webservices, die personalisiert werden können, funktionieren sehr gut (Twitter, Myspace etc.)
  • Persönliche Ansprache auf Webservices ist sehr wichtig
  • Menschen lieben es, wenn sie ihren Namen auf der Site sehen
Liebe zum Detail
Wenn man merkt, dass etwas mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde, empfindet man eine emotionale Nähe.
  • Handgeschrieben Willkommens-Karte im Hotel
  • Das Gefühl, wenn man die Tür in einem neuen Auto zuschlägt
  • In Disney-World sind sogar die Mülltonnen nach dem jeweiligen Thema designed

Bei Webservices
  • Die kleinen Details machen oft den Unterschiede
  • Automatisierte Texte können durch guten Stil erheblich aufgewertet werden

Feedback
Bei Spielautomaten ist der Klang der Münzen, die herausfallen, sehr wichtig. Mit Sound kann man eine kleine Menge Geld viel grösser machen.

Feedback kann Zeit Sparen
  • Der Postkasten zeigt an, ob etwas darin ist: Ich muss nicht nachschauen gehen
  • Die automatische Telefon-Warteschlange sagt mir der wievielte ich bin
  • Ein Programm sagt mit, wie lange es noch dauert bis ich etwas erreicht habe (XING: Ihr Profil ist zu 67% fertig)

Feedback kann positiv wirken
Freundlicher Hinweis bei Problemen mit dem System

Make it fun
  • Die Spiele-Industrie lebt vom Fun-Factor
  • Wenn etwas Spass macht sind die User mehr motiviert etwas zu tun (und es öfter zu tun)
Die perfekte Umgebung schaffen
In der richtigen Umgebung sind Menschen motiviert etwas zu konsumieren (z.B. Apple Store, Casino)

Die User-Experience darf man nicht nur auf Momente beziehen. Daher kann man das Gesamterlebnis in einer User-Experience-Kurve aufzeichnen.

Die der erste Eindruck ist sehr wichtig
  • Frauen entscheiden in den ersten 30 Sekunden ob ein Mann anziehend auf sie ist
  • Hotels sind sehr gut bei der "First Impression" (Willkommens-Drink, Gepäck wird abgenommen etc.)
  • Das Design ist für die Wert-Empfindung sehr wichtig (oft ist es die einzige Information, die wir für eine Entscheidung haben)
  • Die "Auspack-Erfahrung" ist sehr wichtig (siehe Apple-Produkte)
  • Die Spiele-Industrie setzt sehr stark auf den ersten Eindruck (Einführung in das Spiel etc.)
Aus diesen Gründen ist das Design einer Website sehr wichtig: Es vermittelt die "First Impression.

Cold-Start-Problem
Start-Screens helfen den Benutzern ohne, dass man eine extra "Tour" durchmachen muss (siehe Basecamp oder Yahoo Messenger).

Attentive Services
  • Doorman holt mir das Taxi
  • Kellner füllt immer Wassser nach
  • Supermarkt öffnet zusätzliche Kasse
  • Im Web: Usability
  • Barkeeper kennt dein Lieblingsgetränk

Solche Services kommen aus User-Tests. Apple hat z.B. einen Test-Shop gebaut und getestet ob der Laden richtig konzipiert wurde.

Customizing & Personalisierung
  • Jeder will persönlich angesprochen werden
  • Bei Starbucks kann man jeden Kaffee nach dem persönlichen Geschmack verändern
  • Warcraft Spieler verbringen Montate um ihre Avatare zu optimieren.
  • Webservices, die personalisiert werden können, funktionieren sehr gut (Twitter, Myspace etc.)
  • Persönliche Ansprache auf Webservices ist sehr wichtig
  • Menschen lieben es, wenn sie ihren Namen auf der Site sehen
Liebe zum Detail
Wenn man merkt, dass etwas mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde, empfindet man eine emotionale Nähe.
  • Handgeschrieben Willkommens-Karte im Hotel
  • Das Gefühl, wenn man die Tür in einem neuen Auto zuschlägt
  • In Disney-World sind sogar die Mülltonnen nach dem jeweiligen Thema designed

Bei Webservices
  • Die kleinen Details machen oft den Unterschiede
  • Automatisierte Texte können durch guten Stil erheblich aufgewertet werden

Feedback
Bei Spielautomaten ist der Klang der Münzen, die herausfallen, sehr wichtig. Mit Sound kann man eine kleine Menge Geld viel grösser machen.

Feedback kann Zeit Sparen
  • Der Postkasten zeigt an, ob etwas darin ist: Ich muss nicht nachschauen gehen
  • Die automatische Telefon-Warteschlange sagt mir der wievielte ich bin
  • Ein Programm sagt mit, wie lange es noch dauert bis ich etwas erreicht habe (XING: Ihr Profil ist zu 67% fertig)

Feedback kann positiv wirken
Freundlicher Hinweis bei Problemen mit dem System

Make it fun
  • Die Spiele-Industrie lebt vom Fun-Factor
  • Wenn etwas Spass macht sind die User mehr motiviert etwas zu tun (und es öfter zu tun)
Die perfekte Umgebung schaffen
In der richtigen Umgebung sind Menschen motiviert etwas zu konsumieren (z.B. Apple Store, Casino)

17
April
Gepostet um 11:28 von Bernd Hepberger, Creative Director


-- Steve Pearce --



Brand Experience: "Look & Feel" einer Website
User Experience: Der eigentliche Nutzen der Website
 
Diesen beiden Bereiche dürfen eigentlich nicht voneinander getrennt werden. Viele Klienten woll das aber und sagen:

"Ich will eine Website die einfach gut aussieht".

Dem User der Website ist der Look zwar wichtig, aber deswegen werden sie aber eine Site nicht weiterempfehlen. Das wird nur passieren, wenn der Nutzen der Website klar herauskommt.

Brand VS User-Experience einer Website ist wie ein Eisberg. 10% sind sichtbar (Brand-Experience) 90% sind unter dem Wasser (User-Experience).

Fazit: Websites die nur "schön" sind lassen die User kalt. Die eigentliche Arbeit sollte in den eigentlichen Nutzen fliessen.

-- Andy Clarke --



A brand (or a new product offering) is nothing than an idea. (Seth Godin)

Beispiel: Warum trinken mehr leute Kaffee bei Starbucks als bei Nescafe? Weil die Idee hinter Starbucks besser ist (nicht der Kaffee)!

Ideas that spread are more likely to succeed than those that don`t.

Ideen müssen sich wie ein Virus verteilen. Und das tun sie, wenn sie so einfach sind, dass sie auch Leute verstehen, die das Wort "Virus" nicht buchstabieren können.

Durch das Überangebot an Ideen wird es immer schwieriger eine wirklich neue zu entwickeln.

Die User-Experience wird oft als die Usability einer Anwendung missverstanden. Sie sollte aber viel mehr der Grund sein, warum die User die Applikation "lieben".

Buchemfpehlung: Design for Interaction


17
April
Gepostet um 10:51 von Bernd Hepberger, Creative Director


McNeil betreibt den Blog Design Meltdown. Er spricht über die verschiedenen Bereiche aus denen Designer Inspirationen bekommen können.



Woher bekommt man Inspirationen?
  • Wechsle die Perspektive
  • Finde neue Leute
Die üblichen Ressourcen
  • Zeitschriften
  • Bücher
  • Blogs
Die unüblichen Ressourcen (sind meistens nützlicher, weil die Gefahr des Kopierens nicht besteht)
  • Kunstbücher (z..B. Barock-Malerei)
  • Design-Bereiche, die nichts mit Web-Design zu tun haben (z.B. Verpackungs-Design etc.)
Wie kann man den Missbrauch von Inspirationen vermeiden?
  • Design sollte nicht in Photoshop starten, sonder früher
  • Andere Design sollten nicht kopiert werden sonder als Inspiration für neue Ideen dienen
  • Wenn man eine Idee hat ist es nützlich sich andere Designs anzusehen, die mit dieser Idee spielen
Design-Trends Heute
  • Home-Page-Banner-Design (Die Startseite wie eine ein grosser Banner verwenden)
  • Farb-Trend: Braun
  • Super-Size (Inhalte übergroß darstellen: Headlines, Buttons, Formulare)
Design-Trends der Zukunft
  • Weichere Farben (weg von den typischen harten Web 2.0 Farben)
  • Breitbild-Design (da wird sich unser Oliver Wolff sehr darüber freuen ;-)
  • Video-Inhalte in das Design einbinden
Beispiel URLs: www.designmeltdown.com/fowd


17
April
Gepostet um 10:29 von Bernd Hepberger, Creative Director


Das FOWD Seminar hat gerade gestartet und die Einführung verspricht schon einiges. Geplant ist heute in den Vorträgen den gesamten Design-Prozess von der Inspiration bis zur Ausfühurng, Promotion etc. durchzumachen.

Gleich geht es los mit dem ersten Vortrag von Patrick McNeil.


09
April
Gepostet um 11:56 von Kate Dobler, Art Director


Ein paar Schmuckstücke für wahre Apple Fans.

Something for the girls and something for the business man :-)

Gesehen bei www.925works.com










 
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