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10
Februar
Gepostet um 12:32 von Juliane Höfle, Process Developer


Habe folgenden Artikel auf pressetext.at entdeckt, in welchem die wieder einmal Marketing-Möglichkeiten von Facebook & Co. aufgezeigt werden.

“Als nach eigenen Angaben weltweit erster Tourismusbetrieb führt derApfelhof in Lutzmannsburg direkt über die Facebook-Fanseite unter http://www.facebook.com/apfelhofeine Buchungsmöglichkeit von Zimmern und Appartments ein. "Für mich istwichtig, dass ich unser Unternehmen zu einem akzeptablen Preis mitqualitativ hochwertigen Dienstleistungen positionieren kann. Wir wollenden Bedürfnissen unserer Gäste von morgen gerecht werden und haben mitEasy Booking und der Buchbarkeit über Facebook den richtigen Weggefunden", ist Jürgen Rohrer, Inhaber des Apfelhofs, vom Erfolgüberzeugt.

Hendrik Maat, Geschäftsführer der Easybooking GmbH http://www.easy-booking.at,geht davon aus, dass Urlaube in Zukunft verstärkt über soziale Medienwie Facebook ausgesucht und gebucht werden. "Soziale Netzwerke verfügenüber eine sehr hohe Glaubwürdigkeit. Empfehlungen eines Hotels durchFreunde oder Kollegen führen zu einer viel stärkeren Wahrnehmung desBetriebes als bei einem Besuch auf der Webseite des Gastgebers",erklärt Maat im Gespräch mit pressetext. “

Mehr Infos zu diesem Artikel gibt's unter: pressetext.at

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09
September
Gepostet um 09:33 von Constance Stickler, PR & Marketing



Paul Isakson macht sich Gedanken zur Zukunft von Werbung und Marketing. Diesen Satz sollte man sich als Werber, Produktmanager, Markenverantwortlicher, etc. auf jeden Fall zu Herzen nehmen:
"If you talked to people the way advertising talked to people, they'd punch you in the face."


07
April
Gepostet um 08:03 von Bernd Hepberger, Creative Director


Die Band Nine Inch Nails war schon immer ein Vorreiter wenn es darum ging, ihr Musik ins Web zu bringen. Jetzt hat Mastermind Trent Reznor eine völlig neue Applikation für das iPhone herausgebracht. Hier hat jemand wirklich bis zum Ende gedacht:




27
Februar
Gepostet um 03:41 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Wenn Sie (als Amerikaner) wissen wollen, wohin das "Rettungspaket" von President Obama hingeht, dann haben sie die Möglicheit, sich hier schlau zu machen - www.recovery.gov


Your Money at Work from White House on Vimeo.

Toller Aufruf, immer wieder zu kommen und sich Neuigkeiten abzuholen.
Es ist schon am Verhalten von Obama zu sehen, er hat verstanden was das Medium Internet Ihm für Möglichkeiten eröffnen kann.

Yes you can - Mr. President


27
Februar
Gepostet um 03:23 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


Aus meiner Sicht eine wirklich bewegende und motivierende Rede von Obama.
Er macht den Amerikanern und auch der WELT Mut, die Krise in der wir stecken zu überwinden.
Schöne Rede!

Thanks for this speech.
Yes you can - Mr. President !!!


The President Addresses a Joint Session of Congress from White House on Vimeo.

President Obama lays out his comprehensive approach to addressing both the economic and fiscal crises facing the nation, and stresses the need to end the era of profound irresponsibility that has brought us to where we are today. Given on February 24, 2009, this was his first address to a joint session of Congress.


30
September
Gepostet um 08:30 von Bernd Hepberger, Creative Director


Die negativen Schlagzeilen aus den USA nehmen kein Ende. Jeden Tag treffen neue, noch schockierendere Nachrichten ein, die vom Niedergang der amerikanischen Finanzwirtschaft berichten. Und langsam, aber sehr sicher, zeigen sich die ersten Auswirkungen auch hier in Europa.

Als „alter Hase“ im Internet-Business (immer bin ich schon über 12 Jahre dabei) muss ich in dieser Situation unweigerlich an die Zeit nach dem Börsencrash denke, der durch den 09-11-Anschlag ausgelöst wurde. Damals platzte die so genannte Technologie-Blase und alle völlig überbewerteten Internet-Startups waren plötzlich nichts mehr wert. Dies führte dazu, dass das gesamte Internet-Geschäft sprichwörtlich den Bach hinunter ging. Kein Unternehmen wollte damals mehr in ihr E-Business investieren, als unbedingt notwendig.

MASSIVE ART hat diese 4 Jahre dauernde Trockenperiode überlebt. Nicht zuletzt wegen eines soliden Kundenportfolios und einem motivierten Kern-Team. Der Wechsel in der Geschäftsleitung war der letzte, notwendige Schritt, um unser Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Heute befinden wir uns wieder in einem gesunden Wachstum. Wir haben unsere Kundenbasis erheblich ausbauen können. Zudem arbeiten wir gezielt an neuen Produkten, die unser Dienstleistungsangebot erweitern werden.

So weit, so gut. Aber was kommt jetzt auf uns als nächstes zu?

Ich bin kein Wirtschaftsanalytiker. Mein Bauchgefühl sagt mir jedoch, dass härtere Zeiten auf uns zukommen werden. Die Investitionsfreudigkeit der letzten Jahre wird geringer werden und Budgets müssen härter erkämpft werden. So viel steht für mich fest. Allerdings sehe ich dieser Entwicklung zwar mit Sorge aber auch wesentlich gelassenere gegenüber als noch vor einigen Jahren. Denn eines hat sich gezeigt: Das Internet hat sich zu einem festen Bestandteil in der Unternehmensstrategie der meisten Firmen etabliert. Das bedeutet, auch in harten Zeiten kann hier Geld verdient werden.

Ich bin der Meinung, dass gerade hier der grosse Unterschied zum Bubble-Burst von 2001 besteht. Damals war es noch nicht klar, ob sich das WWW zum Massenmedium #1 entwickeln wird. Heute kann das niemand mehr vom Tisch weisen.

Das heisst für MASSIVE ART, dass wir weiter unseren Kurs verfolgen werden. Wir sind von unseren Lösungen und Produkten überzeugt und so können wir auch andere davon überzeugen. Es wird nur nicht immer ganz einfach sein. Aber seien wir mal ehrlich. Wenn man es einfach haben will, sollten man sich nicht diesen Markt aussuchen ;-)

UPDATE:
Ein interessanter Artikel, der sich mit dem selben Thema beschäftig.


25
September
Gepostet um 19:22 von Juliane Höfle, Process Developer


Laut dem Online-Magazin CIO (http://www.cio.de/subnet/t-systems/857684/index.html) handelt sich bei der Server-Virtualisierung nicht mehr um einen Hype, sondern um eine neue Standard-Technologie. So sagen die Marktforscher, dass bereits in diesem Jahr mehr als die Hälfte der Server-Budgets für die Virtualisierung von Servern verwendet wird.

Die Vorteile der Virtualisierung von Servern liegen auf der Hand. Dies sind:
  • weniger Downtime
  • mehr Agilität und Flexibilität
  • Kostenvorteilen bei der Hardware und Administration
  • geringerer Bedarf an Stellfläche und Energie für den Betrieb und die Kühlung

Dennoch sehen die Experten auch große Hürden bei der Virtualisierung von Servern. So ist dies mit einer schwierigen Implementation und hohen Initialkosten verbunden.

Die unbestreitbaren Vorteile führen auch dazu, dass die Analysten von Gartner die Virtualisierung von Serverlandschaften zum „Mega-Trend“ ausgerufen haben. So gehen Sie davon aus, dass diese Technologie bis zum Jahr 2012 den Infrastruktur- und Operations-Markt beherrschen wird.


29
August
Gepostet um 08:05 von Bernd Hepberger, Creative Director


Wir sind es gewohnt Gratis-Programmen aus dem Internet zu laden. Einige davon sind gut andere nicht. Der Firefox-Browser von der Mozilla Group zählt sicherlich zu den besten Programmen, die es gibt. Er war mit daran beteiligt, dass sich das Web in die nächste Version (2.0) entwickeln konnte.

Bei Mozilla arbeiten einige Leute. Eigentlich arbeiten dort ziemlich viele Leute! Da muss man sich doch Fragen, wie diese Menschen bezahlt werden? Die Produkte von Mozilla sind ja alle gratis.

Tja, die Antwort ist (wieder einmal) Google! Unser aller liebste Suchmaschine zahlt nämlich eine nicht unwesentliche Summe an Mozilla dafür, dass zum Beispiel Suchanfragen aus dem Browser direkt an Google weitergegeben werden. Und weil das nicht wenige sind, ist das ganze bis zu 57 Millionen Dollar pro Jahr wert. Nicht schlecht oder?

Das selbe macht übrigens Apple mit dem Safari-Browser. Unbestätigte Gerüchte sprechen von 28 Millionen USD pro Jahr. Auf jeden Fall genug, um ein solches Programm zu entwickeln und dabei noch ein kleines Vermögen zu verdienen.

27
August
Gepostet um 08:25 von Bernd Hepberger, Creative Director


Google hat heute die finale Version des Ad Managers veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Service, mit dem die Anzeigenschaltung auf einer Website auf einfache Weise verwaltet werden kann.

Was aber bedeutet Ad Management?

Sicherlich kennen Sie Google Adsense. Mit diesem Dienst können Sie eine Werbeschaltung über das Google-Netzwerk veröffentlichen. Sie bezahlen dabei ganz einfach einen bestimmten Preis, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt.

Ad Management hingegen bedeutet, dass Sie selber Anzeigen-Plätze auf Ihrer eigenen Website an andere verkaufen und damit Geld verdienen.

 Google Ad Manager

Der neue Google Ad Manager bietet hierfür einen sehr einfach zu bedienenden Webdienst, mit dem Sie Ihre Anzeigenplätze verwalten können. Der Vorteil ist, dass Sie neben den selbst verkauften Werbeschaltungen auch Banner aus anderen Werbe-Netzwerken (zum Beispiel Adsense) integrieren können. Sollten Sie also mal einen bestimmten Werbeplatz für ein paar Tage nicht ausgebucht haben, schalten Sie dort einfach automatisch ein paar Google-Anzeigen.

Auf den ersten Blick verspricht Google Ad Manager sehr viel. Ob er das auch halten kann werden die ersten Live-Tests zeigen. Wir sehen jetzt schon eine Vielzahl von Möglichkeiten für unsere Kunden, um aus ihren Websites bares Geld zu machen. Daher werden wir uns ganz sicher mit diesem Thema näher beschäftigen.

01
August
Gepostet um 08:20 von Bernd Hepberger, Creative Director


In letzter Zeit war es hier ein wenig ruhig. Das liegt natürlich an der Urlaubssituation bei MASSIVE ART. Deshalb werden wir in den nächsten 2 Wochen auch keine oder nur sehr wenige Blogs posten.

Aber Ende August geht es dann mit neuem Elan weiter!


19
Juni
Gepostet um 00:11 von Tom Ulmer, Software Architect


Inzwischen kaufe ich schon über zehn Jahre mit Kreditkarte im Internet ein und habe ausschließlich positive Erfahrungen damit gemacht. Die unkomplizierte Handhabung ist dabei für mich das wichtigste Argument. Das geht bei mir so weit, dass ich oft nicht beim billigsten Anbieter einkaufe, sondern beim für mich bequemsten.

Mit dieser Einstellung stehe ich nicht alleine, wie eine Studie von ibi research von der Uni Regensburg zeigt. So akzeptierten nur 21% - beim Kauf eines Notebooks sogar nur 12% der Teilnehmer eine Vorkassen-Zahlung. Alle anderen potentiellen Einkäufer brachen den Vorgang ab und suchten sich einen anderen Anbieter! Einkaufen per Rechnung ist am beliebtesten, gefolgt von Lastschrift und Kreditkarte. Mit einem Rabatt von 3% wurde dann die Bestellung mit Vorkasse doch wieder attraktiver (immerhin 22% wählten diese Variante, im Gegensatz zu nur 1% ohne Rabatt).

Laut der Studie ist ein Gütesiegel des Shops ein weiterer Faktor, der die Abbruchquote verringert. Ich selbst gehe oft noch einen Schritt weiter und sehe mir die Bewertungen der Shops auf gängigen Preisvergleichsseiten an (z.B. Geizhals.at). Dort werden Shops nicht nur nach Preisniveau, sondern auch nach Service, Lieferzeit, Produktverfügbarkeit etc. bewertet.

Für mich ist auch hier der Preis weniger entscheidend als etwa die Gesamtbewertung eines Shops. Ach ja, die Studie sagt auch, dass der typische Kreditkartenzahler im Web männlich, zwischen 26 und 45 Jahren alt ist und gut verdient. Ob das bei mir damit zusammenhängt... ;-)

Die Studie im Detail gibt es hier als PDF-Download.

26
Mai
Gepostet um 17:10 von Juliane Höfle, Process Developer


So sehen es jedenfalls, laut einer Umfrage vom Zentrum für europäische Wirtschaftforschung, ein Drittel aller Dienstleistungsunternehmen. Denn schon ein Drittel kommuniziert mit Mitarbeitern und Kunden über Diskussionsforen, Online-Communities, Wikis, Blogs usw.

Als Gründe der Integration solcher Anwendungen sind vor allem
  • der interne und externe Wissensaustausch,
  • die gemeinsame Projektabwicklung,
  • die effizientere Gestaltung von Geschäftsprozessen und
  • die Anregung von innovationen.
Eher selten werden solche Anwendungen für die Produktwerbung genutzt.

Mehr Infos zu dieser Studie findet Ihr unter: www.cio.de

06
Mai
Gepostet um 09:43 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO


... und das ohne Gebühren ;-)

Am 28. Januar 2008 erfolgte der Startschuss zum einheitlichen Euro-Zahlungsraum SEPA (Single Euro Payment Area). Damit werden grenzüberschreitende Zahlungen einfacher und kostengünstiger.



Der SEPA-Raum umfasst alle Mitgliedstaaten der europäischen Union (EU) und des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie die Schweiz.
Jedes Finanzinstitut entscheidet individuell über die Teilnahme an SEPA.

Die meisten Banken bieten ab 01. Juni 2008 SEPA-Zahlungen, die via e-banking aufgegeben werden, als kostenlose Dienstleistung an. Bereits heute können SEPA-Zahlungen kostenlos empfangen werden.

mehr Informationen


17
April
Gepostet um 08:22 von Juliane Höfle, Process Developer


Dem Mitarbeiter zur richtigen Zeit die richtigen Daten zur Verfügung stellen! Eigentlich klingt es ziemlich einfach. Dennoch haben viele Unternehmen, von kleinen bis zu großen, das selbe Problem. Die Mitarbeiter verbringen viel zu viel Zeit beim zusammensammeln von den benötigten Informationen. Zumeist müssen diese noch aus verschiedenen Systemen exportiert werden, was die Situation noch weiter verschärft.

So hat auch eine Untersuchung der Aberdeen Group ergeben, dass etwa 97 Prozent von 146 Unternehmen die relevanten Informationen in mehr als einer Quelle halten.

Als Lösung für diese Problematik empfehlen verschiedene Experten Enterprise Information Integration und nicht die Zusammenführung der verschiedenen Datenbanken. Dies bedeutet im Grund, dass eine Integrationsebene eingeführt werden soll, über welche die Mitarbeiter alle notwendigen Informationen beziehen können. Die Mitarbeiter müssen dadurch nur mehr ein System bedienen und erhalten die Informationen die Sie benötigen.

Mehr Informationen zu dem Thema findet Ihr hier!


08
April
Gepostet um 09:10 von Bernd Hepberger, Creative Director


Web-Services, die virtuelle Rechnerkapazitäten, Speicherplatz oder andere Ressourcen zur Verfügung stellen, scheinen auf dem Vormarsch zu sein. Wir haben an dieser Stelle bereits die Dienste S3 und EC2 von Amazon vorgestellt. Diese erfreuen sich schon grosser Beliebtheit und werden von einer Vielzahl von Web-Application-Anbietern verwendet. Diese Woche wurde von 2 Unternehmen ähnliche Web-Services vorgestellt.

HP Upline
Hewlett-Packard präsentiert mit HP Upline einen Virtuellen-Speicherplatz, der wie Amazon S3 funktioniert. Kunden können beliebig Festplattenkapazitäten zukaufen und müssen sich auch nicht mehr um Backups kümmern. Das ganze kostet 59 Dollar pro Jahr. Die Software, die man für Upline benötigt, läuft leider nur unter Windows. Für Apple-User (wie mich) ist das ganze also ziemlich unbrauchbar. Konkurrenten sind neben Amazon auch  Dropbox und Sugarsync.

Google App Engine
Google lässt diesen interessanten Markt natürlich auch nicht an sich vorbei gehen. Im Gegenteil, hier geht man sogar noch einen Schritt weiter. Mit Google App Engine wurde ein Web-Service vorgestellt, mit dem man ganze Applikationen auslagern kann. Das bedeutet, die Entwickler einer Software laden nur noch den Code hoch und Google führt das Programm dann zu Gänze aus. Somit hat man nicht nur das Speicherproblem gelöst sonder auch gleich den Server zum Betrieb ausgelagert. Keine schlechte Idee!

Das ganze funktioniert nur mit der Programmiersprache Python, die von Google zur Entwicklung der eigenen Lösungen verwendet wird. Zudem befindet sich die App Engine noch im Entwicklungsstadium und wird vorerst nur für 10.000 Entwickler freigegeben. Wir müssen also noch abwarten, wie sich das ganze weiter entwickeln wird.





 
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