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29
März
Gepostet um 16:09




Der Alumni Club der Donau Universität Krems veranstaltet eine exclusive Veranstaltung für AbsolventInnen. Das Thema der Diskussionsrunde lautet: Bewegen im Sozialen Netz – Aktive Spinne oder hilflose Fliege?"

Bei der Diskussion wird über die Chancen von Sozialen Netzwerken gesprochen und versucht die Frage zu beantworten, inwiefern soziale Netze die Wettbewerbsfähigkeit von einzelnen Anbietern steigern können. Ziel der Veranstaltung ist, den AbsolventInnen einen Überblick über einen sinnvollen Einsatz von sozialen Medien zu geben.

Um eine fachlich hochwertige Diskussionsrunde zum Thema zu gestalten, wurden auch Experten zum Thema soziale Medien geladen. Unter diesen hochrangigen Experten befindet sich auch unser Geschäftsführer Oliver J. Wolff, welcher seine umfassende Erfahrug in diesem Bereich einbringen wird.

Nähere Informationen zur Veranstaltung sind unter www.donau-uni.ac.at zu finden.


10
Februar
Gepostet um 12:32 von Juliane Höfle, Process Developer


Habe folgenden Artikel auf pressetext.at entdeckt, in welchem die wieder einmal Marketing-Möglichkeiten von Facebook & Co. aufgezeigt werden.

“Als nach eigenen Angaben weltweit erster Tourismusbetrieb führt derApfelhof in Lutzmannsburg direkt über die Facebook-Fanseite unter http://www.facebook.com/apfelhofeine Buchungsmöglichkeit von Zimmern und Appartments ein. "Für mich istwichtig, dass ich unser Unternehmen zu einem akzeptablen Preis mitqualitativ hochwertigen Dienstleistungen positionieren kann. Wir wollenden Bedürfnissen unserer Gäste von morgen gerecht werden und haben mitEasy Booking und der Buchbarkeit über Facebook den richtigen Weggefunden", ist Jürgen Rohrer, Inhaber des Apfelhofs, vom Erfolgüberzeugt.

Hendrik Maat, Geschäftsführer der Easybooking GmbH http://www.easy-booking.at,geht davon aus, dass Urlaube in Zukunft verstärkt über soziale Medienwie Facebook ausgesucht und gebucht werden. "Soziale Netzwerke verfügenüber eine sehr hohe Glaubwürdigkeit. Empfehlungen eines Hotels durchFreunde oder Kollegen führen zu einer viel stärkeren Wahrnehmung desBetriebes als bei einem Besuch auf der Webseite des Gastgebers",erklärt Maat im Gespräch mit pressetext. “

Mehr Infos zu diesem Artikel gibt's unter: pressetext.at

Bildschirmfoto_2010-02-10_um_12.33.42.png



10
Dezember
Gepostet um 17:07 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO




Am 09. Dezember präsentierte Harald Köhlmeier (Designierter Bürgermeisterkandidat) sein KOMPETENZ TEAM für Hard.

Im Rahmen der Präsentation wurde der von MASSIVE ART produzierte Film vorgeführt.

Das 8 Köpfige TEAM unterstützt Harald Köhlmeier in den Bereichen:
  • Finanzen - Franz Bereuter
  • Bildung - Matthias Kucera
  • Lebens- & Naturraum - Albert Büchele
  • Soziales - Herbert Fitz
  • Sport - Evi Mair
  • Jugend - Rene Bickel
  • Vereinswesen & Ehrenamt - Peter Gebhard
  • Wirtschaft - Manfred Amann


30
November
Gepostet um 13:56 von Constance Stickler, PR & Marketing


MASSIVEART_TwitterListen.png

Seit ein paar Wochen gibt es auf Twitter eine neue Funktion: Listen. Eine recht nützliche Neuerung, hat man doch bei der Menge an Twitterern, denen man folgt, seine liebe Mühe, das Wesentliche noch mitzubekommen.

Alle Tweets kann man nicht lesen - damit man aber halbwegs einen Überblick behält, kann man nun einzelne Twitterer nach Themen in Listen zusammenzufassen. SheGeeks.net empfiehlt die folgende Einteilung:

Kunden
Egal, ob man haufenweise oder nur ein Handvoll Kunden hat - ein gelegentlicher Check ihrer Tweets ist auf jeden Fall angezeigt. Speziell dann, wenn man so wie MASSIVE ART auch Social media- und Content-Beratung (z.B. für Twitter, Facebook, etc.) anbietet ;-)

Marken
Da wird nicht nur über neue Produkte, sondern auch über spezielle Angebote gezwitschert. Wer auf Schnäppchen wartet, der sollte auf jeden Fall die Lieblingsmarken in einer Liste verfolgen, um nichts zu verpassen.

Die Lieblingsblogs
Wer keinen RSS-Reader verwendet/verwenden will, kann die Artikel auch via Twitter-Liste „abonnieren“. Und wer einen Blog betreibt, dem sei geraten, die Artikel auch via Twitter zu promoten.

Die Lieblingsblogger
Blogger kommunizieren meist nicht nur über ihren Blog. Was sie in kürzerer Form zu sagen haben, kann in einer Liste leicht verfolgt werden.

Familie und Freunde
In einem Twitter-Account kommt so manches zusammen - die gröbste Unterteilung ist wohl „Privates“ und „Berufliches“. In einer separaten Liste „Familie und Freunde“ geht dann auch das Private nicht mehr unter.

Was in der Auflistung von SheGeeks meiner Meinung nach fehlt, ist ganz klar die Konkurrenz. Warum auf das Wissen einer Gruppe verzichten, die genau die gleichen Absichten und Ziele verfolgt wie Sie? Man profitiert von deren Wissen und bekommt Links frei Haus geliefert, die aufgrund der gleichen Interessen auch für einen selbst nützlich sind.

Siehe auch:

Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet


07
Oktober
Gepostet um 13:55 von Kate Dobler, Art Director


seen on http://frombogotawithlove.com/

01
Oktober
Gepostet um 10:05 von Constance Stickler, PR & Marketing


BakerTweet from POKE on Vimeo.


Eine sehr praktische Erfindung: wenn der Geruch der frischen Brötchen schon nicht in die umliegenden Büros und Häuser gelangt - der BakerTweet tut's.

Schwerbeschäftigte Bäker stellen den Schalter auf das, was gerade im Ofen und gleich fertig ist (Brötchen, Schokoladekuchen, Cupcakes...), drücken auf den Knopf und ab geht der Tweet.

Witzigerweise ist das MASSIVE ART Büro gleich das nächste Haus neben einer Bäckerei, aber vielleicht geh' ich ja doch mal rüber und erzähl' denen vom BakerTweet? ;-)

Siehe auch:

Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 6 - Listen


01
September
Gepostet um 09:47 von Constance Stickler, PR & Marketing


Corporate_Twitter.png

Die Agentur Zucker.Kommunikation hat in einer Studie 53 deutsche Unternehmen eine Woche lang beim Twittern beobachtet. In den Kommentaren stell‘ ich mal das Twitter-Verhalten von MASSIVE ART demjenigen von Firmen wie Daimler, Deutsche Telekom, Allianz, Lufthansa, Henkel, Siemens, Volkswagen, etc. gegenüber:

Follower
  • 75 Prozent der Corporate-Twitterer haben weniger als 629 Abonnenten.
  • Nur knapp jeder Fünfte (18 Prozent) weist über 1000 Abonnenten (Follower) aus.
  • Der Follower-Durchschnitt liegt bei 661 Abonnenten (Median: 400 Follower).
MASSIVE ART hat momentan 215 Follower. Da muss ich mich wohl noch etwas anstrengen. Allerdings liegen wir z.B. noch vor Galeriakaufhof (209), Henkel (167), Siemens (146) und knapp hinter der Allianz (230).

Following
  • Die Unternehmen selbst folgen im Schnitt 122 oder weniger Twitterern.
  • Der Durchschnittswert der Stichprobe liegt bei 350 Friends.
Wir folgen 267 Twitterern. Das Ungleichgewicht erklärt sich auch dadurch, dass wir vielen englischsprachigen Accounts folgen, aber auf deutsch twittern. Eh klar, dass die uns nicht folgen - sie verstehen uns ja nicht :-)

Tweets
  • Im Schnitt twittern die Unternehmen 13 Mal pro Woche.
  • Der Höchstwert lag bei 302 Tweets in einer Woche (Amazon), Minimum: ein Tweet.
Bei uns sind es irgendwo zwischen 20 - 30 Tweets durchschnittlich.

Hashtags
  • 38 Prozent der Unternehmen nutzen das #-Zeichen, um ihre Tweets zu taggen, also Stichwörter als Suchbegriffe zu kennzeichnen.
Wenn‘s wirklich Sinn macht, nutzen wir die Hashtags. Aber richtig, d.h. immer nur dann, wenn es auch tatsächlich um das Thema geht - mit beliebten Hashtags User anlocken geht gar nicht.

Links
  • 67 Prozent der Corporate-Tweets enthalten Links, in der Regel in Form einer Kurz-URL.
Diese Zahl ist bei uns wohl sogar noch etwas höher.

Replies
  • Nur 33 Prozent der Unternehmen verwenden @Relplies, kommunizieren also direkt mit anderen Twitterern.
Machen wir. Manchmal kommt man aber auch durch einen Retweet ganz gut ins Gespräch (oder zu neuen Followern).


Und wer uns jetzt gerne folgen möchte, bittesehr: www.twitter.com/massiveart ;-)

[via karrierebibel.de]


Siehe auch:
Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet
Twitter Teil 6 - Listen


27
August
Gepostet um 09:45 von Constance Stickler, PR & Marketing


Laut einer Studie von eMarketer, verwenden schon 59% der US-Marketingfachleute Social media. In einem Jahr sollen es bereits 82% sein. Warum noch nicht mit Social media gearbeitet wird, beantworten Markenhersteller und Agenturen folgendermassen:

sm-resistance.gif

Hauptgründe für die „Verzögerung“ des Einsatzes sind, dass bei der Vielzahl der Möglichkeiten der Überblick fehlt, wo und wie anfangen sowie die Schwierigkeit, den ROI zu messen.

Adam Ostrow empfiehlt hierzu die folgenden Artikel:


via mashable.com


14
August
Gepostet um 08:57 von Constance Stickler, PR & Marketing


twitterread.jpg

Auf twitip.com gibt Mark Hayward 20 Twitter-Tipps für KMUs. Die m.E. wichtigsten bzw. spannendsten habe ich hier noch mal aufgelistet:


1. Twitter ist v.a. ein Ort der Begegnung, des Lernens und des Zuhörens.
2. Definieren Sie die Ziele, die Sie mit Ihrem Auftritt verfolgen. Im Gegensatz zu Mark („if you have any“) sehe ich das als Voraussetzung.
3. Twitter bietet die Möglichkeit, mit Personen in Kontakt zu treten, die Sie sonst gar nicht oder nur sehr schwer erreichen würden. Einfach eine Meldung an @Benutzername schicken, mehr ist nicht zu tun. Außer vielleicht: halbwegs „sinnvoll“ sollte die Nachricht sein, keine Beleidigungen, etc. Das Übliche eben.
4. Wenn Leute, die Sie verfolgen Ihnen nicht folgen, nehmen Sie es nicht persönlich. Nicht mal, wenn’s persönlich gemeint ist.
5. Füllen Sie die „Über mich“-Info aus. Ich folge kaum Leuten, die nichts über sich preisgeben. Aus den letzten sichtbaren Tweets ist der Nutzen einer Verfolgung nicht immer ersichtlich.
6. Retweeting ist eine Möglichkeit, den Anderen auf sich aufmerksam zu machen. Oft kommen so direkte Kontakte (oder auch Follower) zustande.
7. Suchen Sie nach anderen Twitterern in Ihrer Branche, Multiplikatoren und Meinungsbildnern. Auch eine Möglichkeit der Konkurrenzbeobachtung. Lernen kann man immer etwas – und wenn es das ist, wie man es nicht macht.
8. Via Seiten wie TwitPic [http://twitpic.com/], etc. lassen sich auch Photos twittern. Wenn Sie was zu zeigen haben, her damit.
9. Durchsuchen Sie Twitter nach für Sie relevanten Keywords. So finden Sie Leute zum Followen, interessante Infos und auch Kunden, die vielleicht gerade nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung suchen. In letzterem Fall nicht in die Spam-Falle tappen: Kommunikation, nicht reines Marketing ist das Motto.
10. Bestimmte Keywords tracken. Versteht sich eigentlich von selbst, dass Sie die Erwähnung Ihres Unternehmens, Ihrer Produkte, etc. im Auge behalten sollten. Weitere Begriffe nach Belieben und Sinnhaftigkeit.
11. In bestehende Kommunikationen mit Bedacht einsteigen. Die Redensart vom Elefanten im Porzellanladen kennen wir alle.
12. Mit Direct messages sollte man vorsichtig umgehen. Allerdings, denn noch direkter und näher kommen Sie an den Anderen nicht ran.
13. Plaudern Sie keine Geschäftsgeheimnisse aus. Twitter wirkt wie eine geschlossene Gemeinschaft – aber hey, das ist das Internet! Also keine Meldungen, die Sie nicht auch auf der Titelseite einer großen Tageszeitung lesen wollen würden.
14. Lassen Sie sich nicht von der Followerzahl anderer Leute beeindrucken. Wenn deren Inhalte für Sie interessant sind, followen Sie ihnen.
15. Teilen Sie Ihr Wissen. Teilen macht nicht ärmer, Sie zeigen damit Ihr Know-how. Und nur wissen ist nicht gleich anwenden können. Da bleibt noch genug Business für Sie übrig.
16. Dranbleiben. Es kostet Zeit und es wirkt nicht von heute auf morgen. Und: bei Twitter (wie auch bei den anderen Social media-Aktivitäten) geht es nicht in erster Linie um den Verkauf. Sondern um Bekanntheit ausweiten, Kompetenz unter Beweis stellen, Kundensupport erleichtern, Konkurrenz- und Marktbeobachtung, auch Recruiting, etc.


Siehe auch:
Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet
Twitter Teil 6 - Listen


13
August
Gepostet um 20:45 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO



Gesamtumsatz wächst um 35 Prozent auf 21,54 Mio. €
41 Prozent mehr Erlöse mit Premium-Mitgliedschaften
Über 635.000 zahlende Mitglieder weltweit
21 Prozent Wachstum für XING Jobs
Wichtige Investitionen im 1. Halbjahr für neue Geschäftsmodelle getätigt


Hamburg, 13. August 2009 – Die XING AG (WKN: XNG888) hat im ersten Halbjahr 2009 einen Gesamtumsatz von 21,54 Mio. € erzielt. Dies entspricht einem Umsatzsprung von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (15,91 Mio. €).

In den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres konnte das führende europäische Business-Netzwerk mehr als 900 Tausend neue Mitglieder hinzugewinnen. Anfang August 2009 stieg die Mitgliederzahl bei XING erstmals auf über 8 Millionen.

Neben dem anhaltenden Wachstum der Gesamtmitgliederzahl konnten in den ersten sechs Monaten auch 85 Tausend zahlende Premium-Mitglieder hinzugewonnen werden. Zum 30.06.2009 ist die Gesamtzahl der Premium-Mitglieder auf 635 Tausend gewachsen, was einer Steigerung von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (470 Tausend) entspricht. Das Kerngeschäft mit Premium-Mitgliedschaften konnte dementsprechend mit einer Umsatzsteigerung von 41 Prozent auf 17,86 Mio. € (Vorjahreszeitraum: 12,64 Mio. €) wesentlich zur deutlichen Gesamtumsatzsteigerung beitragen.

Auch der Halbjahresumsatz mit Stellenanzeigen wurde im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1,84 Mio. €) um 21 Prozent auf 2,23 Mio. € gesteigert. In einem konjunkturell rückläufigen Online-Jobanzeigenmarkt, konnte die XING AG ihren Umsatz nachhaltig ausbauen und in diesem zweiten wesentlichen Geschäftsfeld gegen den Trend weiter Marktanteile gewinnen.

Das operative Halbjahresergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ist mit 5,90 Mio. € gegenüber dem Vorjahreszeitrum (5,76 Mio. €) leicht gestiegen. Gleichzeitig hat die XING AG stark in den Ausbau der eigenen Entwicklungsressourcen investiert, um neue Geschäftsmodelle, Produkte sowie Features künftig noch schneller einführen zu können und somit zusätzliche Ertragsfelder so schnell wie möglich zu erschließen.

Das Konzernergebnis mit 2,18 Mio. € zum Halbjahr 2009 spiegelt die getätigten Investitionen in die neuen Geschäftsfelder sowie die erfolgreiche Rekrutierung von Entwicklern zur Steigerung der Innovationskraft wider und liegt somit erwartungsgemäß unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (2,95 Mio. €).

„Wir haben im ersten Halbjahr kräftig in die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle investiert und gute Fortschritte bei der konsequenten Umsetzung unserer strategischen Ziele gemacht. In der zweiten Jahreshälfte werden wir uns weiter darauf konzentrieren, XING für unsere Mitglieder attraktiver zu machen und zeitgleich neue Erlösquellen einzuführen. Erste neue Angebote speziell für Recruiter sind bereits im Betatest. Darüber hinaus werden wir auch weiterhin investieren, um das Wachstum der Mitgliederzahlen in unseren europäischen Kernmärkten zu beschleunigen“, erklärt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG.

www.xing.com


24
Juli
Gepostet um 19:41 von Oliver J. Wolff, Geschäftsführer, CEO




Als XING-Experte hat Herr Rumohr das Seminar "XING optimal nutzen" konzipiert. Dieses Seminar wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten und durchgeführt.

Da geh ich jetzt mal hin!
Xing Seminare


30
Juni
Gepostet um 17:22 von Constance Stickler, PR & Marketing




Stefan Wolpe von Susuh stellte im Zuge seiner Serie Twitternde Unternehmen auch MASSIVE ART ein paar Fragen zum Twitter-Verhalten.


24
Juni
Gepostet um 15:24 von Constance Stickler, PR & Marketing


Twitter_Logo_Sturzflug_copy.jpg

Twitter ist ein ganz besonderes Kommunikationsphänomen. Jeden Tag neue Applikationen, verschiedenste Nutzungsweisen - die Einfachheit des Tools regt die Kreativität der Benutzer an.

Warum nutzen wir Twitter?

  • Direkter und schneller Zugang zu interessanten Personen und Firmen
  • Information
  • Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Twitter, die wir an unsere Kunden weitergeben können
  • Konkurrenzbeobachtung

Strategie

Die folgenden Punkte haben sich während des Umgangs mit Twitter ergeben. Die Strategie ist Grundlage und nicht einschränkend - sie wird sich auch sicher weiterhin entwickeln.

  • Themen: Webdesign, Usability, Arbeiten, Tools, Social media
  • Hashtags/Serien: z.B. #BlogTipp und #WebsiteTipp für besonders Empfehlenswertes im Netz
  • RSS Feeds: Die Artikel unseres Blogs werden noch von Hand getwittert.
  • Retweeting: Tun wir gerne, wenn‘s was wirklich Interessantes ist.
  • Scheduled Tweets: Ja, für eine gewisse Regelmäßigkeit.

Warum wem folgen?

Automatisches Verfolgen aller unserer Verfolger sehen wir nicht als sinnvoll. Interessante Personen und Inhalte müssen es auf jeden Fall sein.

Oft sind es auch mehrgleisige Verbindungen: man lernt jemanden offline oder online (über XING, Blog(-kommentare), etc.) kennen und folgt demjenigen dann auch auf Twitter.


Wir twittern auf: www.twitter.com/massiveart

23
Juni
Gepostet um 09:58 von Constance Stickler, PR & Marketing



Was Männer nicht alles veranstalten, um die Gunst einer Frau zu erringen. Das gilt besonders dann, wenn es sich um zwei "Nerds" handelt. Meiner Meinung nach das coolste -Off seit dem (Cat)walk-Off bei Zoolander.


22
Juni
Gepostet um 10:54 von Constance Stickler, PR & Marketing


Social_Media_Landscape_FredCavazza.jpg
Abbildung: Fred Cavazza

David Finch hat die wichtigsten Vorteile von Social media in seinem Artikel „15 Things Social Media Can Do for You Today“ aufgelistet:

  1. Teilnahme an Netzwerken, zu denen man sonst keinen Zugang hätte
  2. Zugang zu Meinungsführern
  3. Mehr Ergebnisse in der Jobsuche
  4. Die direkte Kommunikation mit Marken/Firmen
  5. Bringt Ihnen die Welt näher
  6. Lässt Sie einfacher ein globales Netzwerk erstellen
  7. Ist eine Plattform für Ego-Marketing
  8. Erhöht die Chancen, dass man selbst zum Meinungsführer wird
  9. Möglichkeiten für zusätzliches Einkommen
  10. Zugang zu Journalismus, wie er von den Mainstream-Medien nicht geboten wird
  11. Neue Geschäftsbeziehungen
  12. Man wird gehört - wenn man sich die Zeit nimmt, auch Anderen zuzuhören
  13. Schnellerer, leichterer Zugang zu Information in Echtzeit
  14. Informationen mit den eigenen Netzwerken teilen wird ganz einfach
  15. Direkter Zugang zu Netzwerken zu jeder Zeit


17
April
Gepostet um 10:52 von Constance Stickler, PR & Marketing


Ein Merkmal für die Popularität auf Twitter ist die Anzahl der eigenen Follower. Ob nun aus Jux und Gaude oder PR-Zwecken entstanden, jedenfalls hatte Ashton Kutcher (auf Twitter als aplusk unterwegs) CNN (cnnbrk) zum Wettkampf herausgefordert. Beiden folgten ca. 900.000 andere Twitterer. Sollte er gewinnen, wollte Kutcher dem CNN-Gründer Ted Turner höchstpersönlich einen Klingelstreich spielen.

Kutcher versprach dem 1.000.000sten das Spiel Guitar hero zu schenken. Dies rief Electronic Arts (Hersteller des Konkurrenzprodukts Rock band) auf den Plan, die noch jeweils ein Exemplar aller ihrer 2009 veröffentlichten Spiele mit drauflegten.

Ashton betwitterte die Aktion nun kräftig, unterstützt von seinen Fans, die sogar vor dem CNN-Gebäude Werbung für ihren Star machten.

Witzigerweise gehörte der Account cnnbrk gar nicht CNN (deren Follower-Anzahl als cnn dümpelte bei gerade mal gut 60.000 vor sich hin), sondern einem privaten User, der sich gerüchteweise jetzt für die Überlassung des erfolgreichen Accounts über eine Menge Geld freuen darf (bis zu einer Million Dollar wird kolportiert).

Ach ja: übrigens hat Ashton Kutcher gewonnen...

Siehe auch:
Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet
Twitter Teil 6 - Listen


17
April
Gepostet um 10:45 von Constance Stickler, PR & Marketing


Was ist/kann Twitter eigentlich?
Kleine Idee - große Wirkung: Bloggen mit maximal 140 Zeichen - das nennt sich dann „Microbloggen“. Haut rein wie damals die SMS (die war anno dazumal eigentlich nur ein Abfallprodukt).

Man kann aktiv daran teilnehmen, indem man selbst sog. „Tweets“ verfasst und passiv, indem man anderen „folgt“, sprich man „abonniert“ deren Beiträge. Auf Tweets kann man antworten oder sie „retweeten“, d.h. unter den eigenen Followern verbreiten.

Wer twittert?
Im Unterschied zur SMS nutzen Twitter v.a. „Ältere“ (so ca. 25/30 aufwärts). Die Jugendlichen kennen den Dienst meist nicht einmal, hat jetzt eine Umfrage des Jugendreiseveranstalters RUF ergeben.

Über was wird getwittert?
Über einfach alles. Von Selbstdarstellern (immer mehr Celebrities) über Linksammler (Twitter wird auch immer mehr als Suchmaschine genutzt, von Google aufmerksam beäugt), Werber zwischen „Kaufen Sie jetzt“ und „Minus 50% für all meine Twitter-Follower“ und Otto Normaltwitterer ist alles dabei, dementsprechend vielfältig sind die Themen.

Siehe auch:
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet
Twitter Teil 6 - Listen






 
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