Die Band Nine Inch Nails war schon immer ein Vorreiter wenn es darum ging, ihr Musik ins Web zu bringen. Jetzt hat Mastermind Trent Reznor eine völlig neue Applikation für das iPhone herausgebracht. Hier hat jemand wirklich bis zum Ende gedacht:

Um die innovative Benutzerführung des iPhone und iPod besser gegen Nachahmung schützen zu können hat Apple nun einen entscheidenden Durchbruch zu verzeichnen. Unter dem
Patent iPhone
online einsehbaren Dokument (United States Patent Nr.
7,479,949) mit dem Titel "Touch screen device, method, and graphical user interface for determining commands by applying heuristics "
sind viele Interessante Dinge zu finden. Für jeden Interessierten iPhone User eine tolle Fundgrube. Im Dokumnet finden sich ebenfalls Passagen, wo auf zukünftige Features eingegangen wird (Voice-activated Dialing - was ich im Moment schwer vermisse, und andere interessante Features wie Blogging Application)
Ich persönlich finde, dass Apple den Konkurrenten auch ohne Patenthürden in Sachen Benutzerführung am Handy um Jahre voraus ist.
Es hätte eine wirklich coole und vor allem nützliche Applikation sein können. Google hatte angekündigt eine sprachgesteuerte Suche für das iPhone zu veröffentlichen. Seit heute morgen ist das Update da. Meine Tests verliefen leider verheerend.
Die Enttäuschung: Das ganze Funktioniert nur auf Englisch. Und zwar nur auf Amerikanischem Englisch! Ich behaupte nicht 100%tig perfekt Englisch zu sprechen. Aber dank einer Lebenspartnerin, die aus England kommt, habe ich doch ein wenig Übung mit der Sprache. Ich war jedoch nicht in der Lage eine sinnvolle Suchanfrage abzugeben. Der Begriff „MASSIVE ART“ wurde zum Beispiel als „National Park“ erkannt.
Wenn man sich das tolle Werbevideo von Google ansieht, bekommt man einen anderen Eindruck:
Schade, schade, schade...
Der holländische Startup
Soocial bietet eine interessante Web-Applikation an, mit der man seine Kontakte zwischen Handys, Computern etc. synchronisieren kann. Der Service wurde so entwickelt, dass er auch für technisch weniger Interessierte einfach zu bedienen ist. Soocial ist ab heute in einer Public-Beta und kann somit von jedem ausprobiert werden.
Das Syncen von Kontakten ist sehr einfach. Auf meinem Mac habe ich eine kleine Systemerweiterung herunter geladen. Nach der Installation werden alle Informationen aus meinen Adressbuch auf die Website von Soocial geladen. Von dort aus kann ich dann beliebig viele Geräte definieren, die ich mit den Kontakten abgleichen möchte. Das kann zum Beispiel der private Laptop oder das Handy sein.
Natürlich funktioniert das ganze auch für Windows-Rechner mit Outlook. Obwohl dieses Plugin noch in der Alpha-Phase ist. Also, Vorsicht beim ausprobieren!
Soocial ist ein interessanter Service, der einen wirklichen Nutzen bietet. Der CEO Stefan Fountain ist ein sehr ausgefallener Typ, den ich schon 2mal live erlebt habe. Er wird häufig ein Web2.0-Rockstar genannt. Und in diesem Fall passt die Bezeichnung voll und ganz.
Und was hat das ganze mit David Hasselhoff zu tun? Nun, sehen Sie selbst:
Mit
Fring hat Apple jetzt die erste offizielle VoIP Applikation für das iPhone „legal“ zugelassen. Für Handys mit Jailbrake war dies schon vorher möglich.
Mit Fring kann man alle Skype-Dienste und alle grossen Chat-Protokolle auf dem iPhone verwenden. Das Tool ist kostenlos, „einfach mal ausprobieren“ ist also kein Problem.
Einziger Nachteil ist die Abhängigkeit von einem W-Lan. Denn Fring funktioniert nur in einem drahtlosen Netzwerk. Ich gehe davon aus, dass sich die Mobilfunk-Anbieter dagegen gestellt haben, dass man auch über UMTS den Dienst verwenden kann.
Das erste Handy auf Basis von Googles mobilen Betriebssystem „Android“ ist über ein Jahr nach dessen Ankündigung erschienen. T-Mobile wird den iPhone-Konkurrenten auch nach Österreich bringen.
Auf den ersten Blick erinnert das Display sehr stark an das Apple-Telefon. Das ist nicht verwunderlich, da auch die Android-Variante auf ein Touch-Display setzt. Aber auch andere bekannte Funktionen findet man wieder. Da ist ein anscheinend sehr gut funktionierender Web-Browser, ein App-Store und ein in Zusammenarbeit mit Amazon betriebener Musik-Dienst. Da hat man also wieder mal andere kräftig vordenken lassen ;-)
Da ich das Handy selber nicht getestet habe, kann ich auch nicht wirklich eine Meinung darüber haben. Was ich aber sehr interessant finde ist, dass das Betriebssystem komplett auf die Web-Dienste von Google abgestimmt sind. Somit geht der Such-Gigant ganz klar auf Konkurrenzkurs zu Microsoft, die sich ja seit Jahren mit Windows-Mobile in diesem Markt tummeln. Hier entsteht eine neue Front im tobenden Krieg zwischen diesen beiden global Playern.
Da soll noch mal jemand sagen, dass sich der Markt für mobile Anwendungen nicht etablieren wird. Der
iTunes-Store von Apple zählt zu den grössten und wichtigsten Anbietern von digitaler Musik. Millionen Songs und Alben werden dort von Kunden aus der ganzen Welt heruntergeladen.
Wie ein
Bericht nun zeigt, setzt Apple jedoch seit der Einführung des App-Stores doppelt soviel Software-Produkte ab wie Musiktitel. Das überrascht, denn es hören sicherlich mehr Menschen Musik als iPhones im Umlauf sind. Allerdings muss man auch beachten, dass viele Programme für das Apple-Handy gratis sind. Gratis-Musik gibt es so gut wie keine.
Morgen (Dienstag 09.09.2008) ist wieder einer dieser berühmten
Apple-Special-Events.Neben neuen iPods (Gerücht) und einer neuen iTunes-Version (gilt alssicher) soll auch ein Software-Update für das iPhone dabei sein. Ichhoffe nur, dass das stimmt und dass die vielen grundlegenden Fehlerendlich beseitigt werden. Eine generelle Verbesserung derGeschwindigkeit wäre auch wünschenswert.
Wir werden sehen...

Seit dem Start des MobileMe Dienstes bin ich mit meinem iPhone 3G "over the air" synchronisiert.
Entgegen vieler Blogs zum Thema iPhone & MobileMe bin ich begeistert gewesen, von diesem Dienst - bis ich gestern morgen nach Deutschland fuhr.
Kaum durch den Pfändertunnel durch, schon war ich im Netz der "Un-Netze" - E-Plus. Wenn Du da ein Netz zum telefonieren hast - hast Du extra Glück gehabt ;-)
Jedenfalls - früh dran - noch nix gemerkt. Dann gegen 08.00 ein erster Anruf - was is den jetzt. Nur eine mir bekannte Nummer auf dem Display - kein Kontakt wurde angezeigt.
Als ich nach dem Anruf auf Anruflisten gehe sind pötzlich alle Namen zu den Nummern weg. Panik - wo sind meine Kontakte - klick auf Kontakte - alle da ABER nur die Namen jedoch keine Nummern mehr.
Aus irgendwelchen Gründen sind die Nummernzuordnungen auf dem iPhone gelöscht worden. Kontakte waren jedoch vorhanden.
Gerade eben habe ich nun über die MobileMe Website einen offensichtlich neuen Service gefunden - den LiveChat
MobileMe Mail Dedicated Chat Support
Dieser Support ist ehrlich Spitzenklasse. Devin M von Apple hat mich direkt angeleitet und mit mir das Problem eingegrenzt und sofort auch das Problem gelöst. Ohne Hektik und ohne Stress - & - KOSTENLOS
.
Devin gab mir noch zwei hilfreiche Tipps mit auf den Weg:
- Sichern und Wiederherstellen wichtiger Mac OS X 10.4 Dateien
- MobileMe: So setzen Sie synchronisierte Daten zurück
Nach einem kurzen Survey bekam ich per Mail das komplette Chat Protokoll zugestellt. Sensationell. Bravo Usability - Bravo Service
Ich bin BEGEISTERT.
Apple ist doch die bessere Wahl
UND - ich bin wieder synchron ;-)
Google beschert uns mit einem wahren Reigen an neuen Tools und Updates
und beherrscht nicht nur in unserem Blog die Schlagzeilen. Die Top-News
dieser Tage ist jedoch sicherlich der neue Internet-Browser von Google
namens
Chrome.
Ich möchte nicht die tausendste Beschreibung der Funktionen machen und verweise daher auf diesen recht guten
Artikel.
Einige Gedanken aus dem MASSIVE ART - Universum möchte ich dennoch von mir geben:
Brauchen wir wirklich einen neuen Browser?
Keine einfach Frage. Generell bin ich der Meinung, dass die Vielfalt an
Auswahlmöglichkeiten dem Kunden nutzt. Solange alle Programme sich an
klare Standards halten. Ein übermächtiger Marktführer (im Moment MS
Internet Explorer) schadet der Grundidee des Internets. Es soll ja ein
frei verfügbares Informationsmedium sein. Fernseher gibt es ja auch von
hunderten verschiedenen Herstellern. Das TV-Programm wird auf jedem gleich
dargestellt.
Hat Google Chancen mit Chrome?
Generell denke ich ja. Denn Goolge ist sehr bekannt. Viel bekannter zum
Beispiel als Mozilla (die Firefox herstellen). Zudem wurde heute
bekannt, dass Chrome auch für die mobile Plattform Android verfügbar
sein wird. Sollte dieses Betriebssystem für Handys irgendwann wirklich
auf den Markt kommen, wird dies die Verbreitung des Browsers sicher
fördern.
Was bedeutet das alles für MASSIVE ART?
Wie alle anderen Web-Firmen auch, kämpfen wir täglich mit den
Unstimmigkeiten, die zwischen den verschiedenen Browser-Versionen
herrschen. Hat man eine Website einmal auf Firefox zum laufen
gebracht, verbringt man die nächsten Tage damit, alles für den IE zu
optimieren. Das schlägt sich im Preis für die Kunden nieder. Daher
birgt jeder neue Browser die Gefahr, dass wir noch mehr Arbeit in die
Optimierung der Webseiten stecken müssen. Ob dies bei Chrome der Fall
sein wird muss die Zukunft noch zeigen.
In letzter Zeit war es hier ein wenig ruhig. Das liegt natürlich an der Urlaubssituation bei MASSIVE ART. Deshalb werden wir in den nächsten 2 Wochen auch keine oder nur sehr wenige Blogs posten.
Aber Ende August geht es dann mit neuem Elan weiter!
Das neue
iPhone ist da, die neue iPhone-Software 2.0 ist da und der
AppStore, in dem man Software für das iPhone kaufen kann, ist auch verfügbar. Alles Neuigkeiten, die Sie sicherlich schon gehört haben. In den letzten Tagen schien es kein wichtigeres Thema in der Blogosphäre zu geben. Jeder hat seinen Senf dazu gegeben.
Nun, ich möchte hier nicht über die Vor- bzw. Nachteile des neuen Telefons sprechen. Viel mehr geht es darum aufzuzeigen, welche Veränderungen sich für uns und unsere Kunden durch diesen Innovationssprung ergeben werden. Denn eines wage ich schon jetzt vorauszusagen: Es wird sich sehr vieles Ändern im mobilen Markt!
Was ganz sicher schon sehr bald passieren wird ist, dass andere Hersteller sich noch stärker bemühen werden ihre Endgeräte ähnlich massentauglich wie das iPhone zu machen. Denn hier hat Apple wieder einmal ein absolutes Meisterstück abgeliefert. Technischer weit hinter den heutigen Möglichkeiten hinterher hinkend, ist es doch das einfachste Gerät, das es zu haben gibt. Als Designer sage ich: Bravo! Das müssen Nokia, Blackberry & Co zuerst einmal schaffen.
Das meiner Meinung nach kongeniale Vertriebsmodell über den AppStore stösst zwar vielen Freiheits-Liebhaber an den Kopf. Doch es wird garantieren, dass viel mehr Programme gekauft und dadurch entwickelt werden.
Alles in allem sehe ich eine echte Chance, dass sich der mobile Sektor endlich zu einem wirklich ernst zu nehmenden Markt entwickelt. Einem, auf dem sich auch mittelständische Unternehmen erfolgreich bewegen können. Bisher war es doch so, dass sich nur die grossen Telefon-Provider wie zum Beispiel Vodafon mit ihrem Live-Package eine goldene Nase verdienen konnten. Jetzt kann jeder seine Idee in ein Programm umwandeln, dass dann wirklich auf einem Handy funktioniert.
Des weiteren ist das iPhone (und alle kommenden Geräte in der selben Klasse) eine perfekte Plattform für unternehmensorientierte Applikationen. Apple war ja so klug und hat einige wichtige Funktionen wie zum Beispiel Microsoft® Exchange® oder Cisco® VPN in das Telefon eingebaut. Durch die offene Entwicklungsplattform können jetzt aber auch recht günstig Programme entwickelt werden, die auf die speziellen Bedürfnisse einer Firma zugeschnitten sind. Hier tun sich riesige Möglichkeiten auf. Auch MASSIVE ART wird sich ganz bestimmt in diese Richtung entwickeln (ganz leise geflüstert: Die eine oder andere Idee ist bereits in Planung).
Ich sage: „Willkommen iPhone!“ und „Willkommen Mobile 2.0!“. Wir haben lange gewartet. Endlich seid ihr bei uns angekommen!
Sie wollen ein iPhone? Aber Sie wollen keinen langfristigen und teuren Vertrag mit einem Telefonanbieter abschliessen? Kein Problem! Denn T-Mobile verkauft das Apple-Handy jetzt auch ohne Vertrag. Allerdings wird das wohl nur für pensionierte ÖBB-Hofräte, BAWAG-Berater und russische Oligarchen interessant sein.
Man beachte den Preis:
Falls Sie es noch nicht gehört haben: Das neue
iPhone ist da. Und weltweit überschlagen sich die Analysten und Technik-Redakteure bei Ihren Lobeshymnen. Ganz witzig ist die Antwort vom führenden Techologie-Blog „TechCrunch“ auf die Frage, was mit den Konkurrenten von Apple passieren wird. Ohne viel Worte zu verlieren wird lediglich folgendes Bild zitiert:
Oder in den Worten von TechCruch-Chef Mike Arrington:
In short, it must be really unpleasant to be in this business and not be Apple right now.
Ich habe es in diesem Blog schon öfters gesagt, die Zukunft der Internet-Applikationen liegt im Offline-Betrieb (das bedeutet, dass man einen Web-Service auch ohne Internetverbindung verwenden kann). Heute hat Google einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gemacht.
Google Docs, eine webbasierte Office-Suite mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen, unterstützt ab sofort auch den Offline-Betrieb.
Es verwundert wenig, dass gerade Google diesen Schritt macht. Denn mit
Google-Gears hatte der Suchmaschinen-Hersteller schon vor einiger Zeit ein API präsentiert, mit dem sich solche Lösungen recht einfach umsetzen lassen. Darüber hinaus hat auch das W3C mit dem
HTML 5 Standard entsprechende Neuerungen eingeführt, die den Offline-Modus unterstützen. Die Zukunft bleibt also spannend und wir zeigen, welche Technologie sich durchsetzen wird.