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21
April
Gepostet um 14:54 von Constance Stickler, PR & Marketing


Der Begriff „Cyberchondrie“ wurde vom US-Psychiater Brien A. Fallon geprägt und steht für Hypochondrie im Internet: Menschen, die stundenlang nach Symptomen suchen und sich durch die Suchergebnisse in ihrer Furcht bestätigt sehen, an einer schlimmen Krankheit zu leiden.

Hypochonder 

Und zu finden gibt es allemal was: für „Schnupfen“ finden sich via Google über eine Million Treffer, für „Distorsion“ (Verrenkung) sogar 1,8 Millionen. Was mit harmlosen Wehwehchen wie Kribbeln in den Fingern oder Kopfschmerzen anfängt, führt über ein paar Klicks zu Multipler Sklerose und Hirnhautentzündung. Einer Studie von Microsoft zufolge machen sich v.a. Menschen mit geringen medizinischen Vorkenntnissen zu schnell zu viele Sorgen um ihre Gesundheit.

Dr. Gaby Bleichhardt von der Universität Marburg beschwichtigt im Gespräch mit NetDoktor.de - „das Internet allein macht keine Hypochonder“; damit eine tatsächliche psychische Störung entsteht, müsse bereits eine Ängstlichkeit oder die Anlage dazu existieren. In Deutschland hat 2007 schon jeder Dritte mindestens ein Mal pro Monat im Internet nach Gesundheitsinformationen gesucht, das sind 9 Prozent mehr als noch 2005. Die meisten Patienten gehen jedoch nach dem Ausflug in die Welt der Online-Selbstdiagnosen lieber auf Nummer sicher und lassen sich dann aber vom Arzt ihres Vertrauens über die wirkliche Ursache der Symptome aufklären.

20
April
Gepostet um 11:53 von Constance Stickler, PR & Marketing


Chen_Xiao_mop.com.png 

Chen Xiao ist 26 Jahre alt und verkauft ihre Lebenszeit über das Internet. Seit Dezember 2008 kann man für 3 Dollar pro Stunde bestimmten, was Chen mit ihrer Zeit anfängt (solange es legal und moralisch nicht verwerflich ist).

Der Idee vorausgegangen sind Chens gescheiterte Pläne für ihr Leben: „Wenn ich es nun anderen Menschen erlaube, mir vorzuschreiben, was ich tun soll, stolpere ich vielleicht über neue und bessere Dinge.“

Unter den Wünschen war bis jetzt die Pflege von streunenden Katzen, die Lieferung von warmen Mahlzeiten an Obdachlose und bei einer Entbindung zu photographieren, damit der Vater des Kindes sich auf Frau und Kind konzentrieren konnte.

Bisher hat Xiao etwa 336 Euro eingenommen.


17
April
Gepostet um 10:52 von Constance Stickler, PR & Marketing


Ein Merkmal für die Popularität auf Twitter ist die Anzahl der eigenen Follower. Ob nun aus Jux und Gaude oder PR-Zwecken entstanden, jedenfalls hatte Ashton Kutcher (auf Twitter als aplusk unterwegs) CNN (cnnbrk) zum Wettkampf herausgefordert. Beiden folgten ca. 900.000 andere Twitterer. Sollte er gewinnen, wollte Kutcher dem CNN-Gründer Ted Turner höchstpersönlich einen Klingelstreich spielen.

Kutcher versprach dem 1.000.000sten das Spiel Guitar hero zu schenken. Dies rief Electronic Arts (Hersteller des Konkurrenzprodukts Rock band) auf den Plan, die noch jeweils ein Exemplar aller ihrer 2009 veröffentlichten Spiele mit drauflegten.

Ashton betwitterte die Aktion nun kräftig, unterstützt von seinen Fans, die sogar vor dem CNN-Gebäude Werbung für ihren Star machten.

Witzigerweise gehörte der Account cnnbrk gar nicht CNN (deren Follower-Anzahl als cnn dümpelte bei gerade mal gut 60.000 vor sich hin), sondern einem privaten User, der sich gerüchteweise jetzt für die Überlassung des erfolgreichen Accounts über eine Menge Geld freuen darf (bis zu einer Million Dollar wird kolportiert).

Ach ja: übrigens hat Ashton Kutcher gewonnen...

Siehe auch:
Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet
Twitter Teil 6 - Listen


17
April
Gepostet um 10:45 von Constance Stickler, PR & Marketing


Was ist/kann Twitter eigentlich?
Kleine Idee - große Wirkung: Bloggen mit maximal 140 Zeichen - das nennt sich dann „Microbloggen“. Haut rein wie damals die SMS (die war anno dazumal eigentlich nur ein Abfallprodukt).

Man kann aktiv daran teilnehmen, indem man selbst sog. „Tweets“ verfasst und passiv, indem man anderen „folgt“, sprich man „abonniert“ deren Beiträge. Auf Tweets kann man antworten oder sie „retweeten“, d.h. unter den eigenen Followern verbreiten.

Wer twittert?
Im Unterschied zur SMS nutzen Twitter v.a. „Ältere“ (so ca. 25/30 aufwärts). Die Jugendlichen kennen den Dienst meist nicht einmal, hat jetzt eine Umfrage des Jugendreiseveranstalters RUF ergeben.

Über was wird getwittert?
Über einfach alles. Von Selbstdarstellern (immer mehr Celebrities) über Linksammler (Twitter wird auch immer mehr als Suchmaschine genutzt, von Google aufmerksam beäugt), Werber zwischen „Kaufen Sie jetzt“ und „Minus 50% für all meine Twitter-Follower“ und Otto Normaltwitterer ist alles dabei, dementsprechend vielfältig sind die Themen.

Siehe auch:
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet
Twitter Teil 6 - Listen


16
April
Gepostet um 09:32 von Constance Stickler, PR & Marketing


Lieber nachweinen als vorsorgen? Wie eine Untersuchung der Österreichischen Akademie für Präventivmedizin (ÖAPG) unter 300 Personen ergab, ist nur knapp die Hälfte der Bevölkerung an der eigenen Gesundheit und der Vermeidung von Krankheiten interessiert.

Nur jeder Neunte geht zur Vorsorgeuntersuchung, für zehn Prozent seien diese sogar „Unsinn“. Die mentale Gesundheit ist Herrn und Frau Österreicher hingegen schon wichtiger, 82 Prozent der Männer und 71 Prozent der Frauen denken positiv und gestalten auch ihr Leben dementsprechend. Immerhin 50 Prozent der Befragten achten auf eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung.

Grundsätzlich liegt das Interesse an Gesundheit mehr bei den Frauen (63 Prozent gegenüber 29 Prozent bei den Männern), die sich auch mehr direkt vom Arzt beraten lassen. Männer beziehen ihre Informationen lieber aus Fernsehen, Radio und Zeitungen. Interessanterweise landete das Internet als Informationsquelle bei beiden Geschlechtern auf dem letzten Platz.

15
April
Gepostet um 14:21 von Constance Stickler, PR & Marketing


Microsoft_Encarta.png

Was waren das für erleuchtende Momente, in denen man in den 90er Jahren die multimedialen Möglichkeiten von Microsoft Encarta entdeckte - ein riesiger Schritt von gedruckten Enzyklopädien hin zu jenem Erlebnis, das Wikipedia nun jedem Internetnutzer bietet.

Anfangs per CD-ROM verbreitet wurde Encarta später via MSN ins Netz verlagert, aber auch das reicht nun nicht mehr aus: „Heutzutage suchen und konsumieren die Leute Information ganz anders als früher.“ so Microsoft. Auch der Umfang ist nicht mehr zeitgemäß: 42.000 Einträgen auf Encarta stehen 2,7 Millionen Einträge auf Wikipedia gegenüber.

Daher habe man sich bei Microsoft entschlossen, den Dienst im Laufe des Jahres aufzugeben. Kommuniziert wurde dies auch schon - z.B. im Eintrag zu Encarta auf Wikipedia.

10
April
Gepostet um 10:29 von Constance Stickler, PR & Marketing


Wie man eine simple Botschaft auf unkonventionelle Art und Weise verbreiten kann, zeigt der Google Latitude Stunt:



Und was sagt uns das? An wen geht die Message einer solchen Aktion? Wer entert neuerdings Facebook? Moms are the real heroes!

09
April
Gepostet um 14:45 von Constance Stickler, PR & Marketing



Seit gestern hat Facebook 200 Millionen aktive Benutzer. Angenommen, es handelt sich um unique (eindeutige) Accounts, entspräche dies 20% aller Benutzer, die weltweit überhaupt online sind (ca. 1 Milliarde).

Als Vergleich dazu: auf Yahoo tummeln sich ca. 560 Millionen, auf Google 775 Millionen Benuter monatlich.

Eine der am stärksten wachsenden Gruppen auf Facebook sind derzeit übrigens Mütter, die herausgefunden haben, dass man über das Netzwerk am einfachsten am Leben der (halb-)erwachsenen Kinder teilnehmen kann. Nicht nur deshalb sollte man aufpassen, was man so alles über sich preisgibt...


07
April
Gepostet um 08:03 von Bernd Hepberger, Creative Director


Die Band Nine Inch Nails war schon immer ein Vorreiter wenn es darum ging, ihr Musik ins Web zu bringen. Jetzt hat Mastermind Trent Reznor eine völlig neue Applikation für das iPhone herausgebracht. Hier hat jemand wirklich bis zum Ende gedacht:




02
April
Gepostet um 09:40 von Constance Stickler, PR & Marketing


nano-ink-tattoo-diabetes-blood-glucose.jpg

Wie der Discovery channel berichtet, arbeitet man in den Labors der Firma Draper an einer Spezialtinte, die ihre Farbe abhängig vom Blutzuckergehalt des Gewebes ändert. Das Tattoo muß dafür nicht groß sein, ein paar Millimeter reichen aus. Auch wird nicht so tief gestochen wie bei einem herkömmlichen Tattoo.

Wie so oft in der Entwicklung war das Ergebnis nicht in der Art geplant und wurde von den Forschern eigentlich für unmöglich gehalten. Vielmehr suchte man nach einer Lösung, die Gesundheit des Herzens oder den Wasserhaushalt von Sportlern überwachen zu können.

Die Partikel der Nano-Tinte messen etwa 120 Nanometer im Durchmesser und bestehen aus drei Teilen: ein Molekül, das die Glukose aufspürt, ein Färbemittel und ein weiteres Molekül, das Glukose nachahmt. Das erste Molekül trifft nun entweder auf das Glukose imitierende Molekül - die Tinte wird lila - oder auf wirkliche Glukose - die Tinte wird gelb. Ein gesunder Level an Blutzucker läßt das Tattoo in einem "witzigen orange" erscheinen.

Die Aktualisierung der Messung bzw. die Umfärbung erfolgt alle paar Millisekunden. Allerdings können die Änderungen der Werte in der Haut jenen im Blut bis zu 20 Minuten hinterherhinken. Doch auch dann ist das Tattoo von Nutzen - an ihm läßt sich erkennen, ob ein abnormal hoher oder niedriger Wert sich wieder normalisiert oder schlimmer wird.

Noch wird an Mäusen getestet, für den Menschen wäre die Tinte wohl erst in etwa zwei Jahren verfügbar.


29
April
Gepostet um 16:00 von Kate Dobler, Art Director


Für unseren iCubus® Event heute Abend haben wir ein paar schöne Zahlen über Massive Art rausgesucht:

Gesamtanzahl der monatlichen Besucher von Massive Art Webseiten:

210.000


Gesamtanzahl der monatlichen Seitenzugriffe von Massive Art Webseiten:

1.300.000

Ein großes Dankeschön an alle unsere Kunden, Partner und Besucher unserer Webseiten!


23
April
Gepostet um 21:20 von Bernd Hepberger, Creative Director


Wir sind zurück aus London, wo wir das Future of Webdesign Seminar besucht haben. In unsere Köpfen hören wir noch immer die inspirativen Vorträge internationaler Spitzen-Designer. Vor unsere Augen sehen wir noch immer die vielen Beispiele exzeptioneller Web-Designs die gezeigt wurden. Sie sehen also: Der Besuch in der britischen Hauptstadt hat sich rund um gelohnt!

Der Aufbau der FOWD ist einfach aber auch genial. In einem Tag wurden in zahlreichen Präsentationen der komplette Prozess der Erstellung einer Website beleuchtet. Also alles von der Inspiration, zum Design, zur Entwicklung der User Experience, zur Entwicklung der Site und schlussendlich zur Bewerbung der solchen. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Am zweiten Tag konnte man sich dann in diversen Workshops in die einzelnen Themen nach Wunsch vertiefen.

Die Vortragenden waren durchwegs exzellent. Einziger Minus-Punkt waren die recht holprigen Präsentationen der beiden Hauptsponsoren Microsoft und Adobe. Wobei das erste Unternehmen ganz klar die wohl schlechteste Vorstellung geliefert hat, die ich jemals von einer solchen Firma gesehen habe. Man frag sich schon, was die sich dabei gedacht haben...

Selbstverständlich haben wir viele neue Inputs für unsere eigene Arbeit erhalten. Der ultimative WOW-Effekt hat zwar gefehlt, aber für uns war es wieder einmal wichtig, Inspirationen von da zu bekommen, wo die innovativsten Projekte realisiert werden. Und das ist in Europa zur Zeit ganz klar London.

Eine ganz wichtige Lektion haben wir gelernt: Für uns wichtige Themen wie Usability, SEO etc. sind bereits zur Normalität geworden und werden ganz einfach vorausgesetzt. Damit lockt man niemand mehr hinter dem Busch hervor. Die Zukunft gehört der so genannten User-Experience, also dem Gesamt-Eindruck, den ein Benutzer von einem Web-System hat. Der Trend geht klar zur umfassenden Betreuung und die hippen Designer befassen sich immer mehr mit den kleinen Details, die eine Website wirklich besonders machen können (vielleicht darum, weil keinen grossen neuen Ideen mehr entstehen?).

Alles in allem war es eine wirklich tolle Erfahrung und wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung von diesem Niveau!

17
April
Gepostet um 18:30 von Bernd Hepberger, Creative Director




Wenn man entdeckt, dass das Design ist das nicht schlimm: Es ist die Chance es zu verberssern!

  • Low road design is much easier to adapt
  • Realign, don`T redesign
  • Create a visual language and iterate it
  • You can`t predict all eventualities
  • Remove as much as you add
  • Don`t be over reactive
  • Make time for interation

Buchempfehlung
  • How buildings learn - Steward Brand


17
April
Gepostet um 18:00 von Bernd Hepberger, Creative Director


Satelliten schaffen
Kleine Programme, die kostenlos sind, ein spezifischen Problem lösen und die eigentliche Website inhaltlich unterstützen.

Bsp.: Tada List (Basecamp)

Inhalte aufwerten
  • Inhalte müssen Geld kosten, damit sie etwas wert sind.
  • Natürlich müssen sie auch Geld wert sein
Trete Communities bei
  • Erzeuge Beziehung
  • In direkten Kontakt mit Menschen treten
  • So kann Vertrauen geschaffen werden
Wie?
  • Die richtige Community finden
  • Nur einige aussuchen
  • Verhalte dich wie eine "normale" Person
Wie soll man neue Produkte ankündigen?
  • Das Produkt sollte nicht direkt angesprochen werden (Hey, wir haben ein neues Produkt. Schaut es euch mal an...)
Wenn sich keine passende Community finden lässt:
Erstelle deine eigene Community
  • Technisch kein Problem
  • Schwer populär zu machen
Sei menschlich
  • Ehusiasmus verkauft sich am besten
  • Kunden, die hinter dem Produkt stehen, sind die besten Verkäufer
Links
  • gapingvoid.com
  • litmusapp.com/



17
April
Gepostet um 16:01 von Bernd Hepberger, Creative Director


Das Schöne an Print-Design
  • Viel Weiss raum
  • Unübliche Formate
  • Grossflächige Bilder
  • (...)
Print-Design & Web-Design können eigentlich nicht getrennt werden, denn beides sind Art-Formen. Sie haben nur verschiedene Ausprägungen.

Narrative Design
Flash bietet vieloen Designern eine Print-Ähnliche Umgebung. Darum ist es so beliebt. Da es sequenziell ist kann man auch eher damit eine Geschichte erzählen als mit Websites, die auf Web-Standards aufgebaut sind.

Gutes Bespiel
Auf der Website von Shaun Iman werden alte seite abgefaded. So erhält der Benutzer ein visuelles Gefühl für das Alter der Seiten.

Visitenkarten-Design
Viele Designer finden, dass die Start- oder Kontakt-Seite einer Website die Funkiton einer Visitenkarte haben. Das ist aber Falsch. Vielmehr funktioniert das gesamte Layout als Visitenkarten.

Schlussfolgerung:
Impressive design ist not just done by good design; it`s done by brave design.

Links:
  • http://www.juxtapoz.com/
  • conclaveobscurum.ru
  • cobahair.co.uk/treatments.html
  • revyver.com
  • abriefmessage.com
  • noonebelongsheremorethanyou.com
  • shauninman.com


17
April
Gepostet um 14:08 von Bernd Hepberger, Creative Director




Eine typische Design-Präsentation

Der Kunde liebt das Design. Aber dann meint er...

  1. Das Logo sollte grösster sein
  2. Ich möchte eine andere Farbe
  3. Irgendwas fehlt noch...
Warum ist (Web)Design zu präsentieren so eine herausforderung?
  • Geschmack is von der Persönlichkeit abhängig
  • Layouts sind nicht interaktiv
  • Innovationen sind schwer verständlich
  • Jeder hat eine Meinung, denn jeder verwendet das Internet
Wie kann man es besser machen?

Mach den Kunden zu deinem Freund
  • Die meisten Kunden sind mit dem Web-Projekt überfordert
Stelle viele Fragen
  • Verstehe deinen Kunden
  • Verstehe das Business deines Kunden
  • Wie funktioniert das Produkt des Kunden
  • Welches sind die Zielgruppen
Um die User zu verstehen macht es Sinn User-Profiles zu erstellen (Stereotypen von Bentutzern die die Website verwenden werden).

Verwende Skizzen
  • Über Skizzen kann man besser disuktieren
  • Skizzen können sich auch innerhalb des Projekts ändern
  • Man sollte aufpassen, dass die Skizzen nicht zu starr sind
  • Skizzen müssen erklärt werden, da viele Kunden nicht die Erfahrung haben sie zu verstehen
  • Bei Flash Sites sind Story-Boards hilfreicher
  • Die Elemente des Designs sollte eine klare Bezeichnung haben (das erleichter die Diskussion, weil alle vom gleichen reden)
Rede über das Design, bevor man Photoshop verwendet
  • Mit dem Kunden schon im vorhinein über Ideen sprechen
  • Verstehe die Style-Guides und das Corporate Design
  • Präsentiere Beispielseiten und Farbpaletten
  • So verringert sich die Gefahr von vielen Revisionen
Eine Design-Idee reicht aus
  • Nicht 3 Design-Ideen präsentieren
  • Kundenmöchten dann ein Element aus Design 1 und 2 aus dem dritten (das funktioniert aber nicht)
Präsentiere im Browser
  • Gibt ein viel besserers Verständnis wie das Design funktionieren wird
  • Wenn man das Design via E-Mail versendet wird es skaliert (die Meisten Kunden können das nicht ändern)
  • Handouts für den Kunden unterstzüten ihn, da er das Layout oft auch anderen Mitarbeitern zeigen muss
Erstelle Prototypen, wenn es notwendig ist
  • Wenn viel Interaktivität notwendig ist, mnacht ein Prototyp sinn
  • Mit Adobe Fireworks ist das sehr einfach
Frage nach gemeinsamen Feedback und eingeschränkte Revisionen
  • Bringe deinen Kunden dazu, gezieltes Feedback zu geben
  • Einige dich auf eine bestimmte Anzahl an Revisionen
  • Je mehr Leute Feedback geben, desto schlechter wird das Design (Zuviele Köche verderben den Brei)
  • Erkläre dem Kunden, dass er aus der Sicht der User Feedback geben soll
  • Aussagen wie "Irgendetwas fehlt" müssen genauer spezifiziert werden
Sein Selbstbewusst in deiner Arbeit
  • Der Designer weiss, welches Design das beste für das Projekt ist, nicht der Kunde
  • Der Designer ist der Experte!
  • Zeige dein Know-How auf eine freundlich nicht belehrende Art
Die Zeit wird es zeigen
  • Die Beziehung zum Kunden benötigt Zeit um sich zu entwickeln
  • Je mehr man mit dem Kunden zusammenarbeitet, je grösser ist das Vertrauen
Das Beste aus einer schwierigen Situation heraus holen
  • Web Design ist eine Dienstleistung, daher muss man wissen was der Kunde will
  • Bleibe Optimistisch: Dann haben alle mehr Spass bei der Arbeit
Was wird sich in der Zukunft ändern?
  • Web-Design ist eine relative junge Industrie
  • Die Industrie wird sich in Zukunft besser organisieren und eine gemeisame Sprache entwickeln


17
April
Gepostet um 13:18 von Bernd Hepberger, Creative Director




(Am unteren Ende dieser Fruchtsaftpackung steht "Stop looking at my bottom - Hör auf mir auf den Hintern zu starren)

Die User-Experience darf man nicht nur auf Momente beziehen. Daher kann man das Gesamterlebnis in einer User-Experience-Kurve aufzeichnen.

Die der erste Eindruck ist sehr wichtig
  • Frauen entscheiden in den ersten 30 Sekunden ob ein Mann anziehend auf sie ist
  • Hotels sind sehr gut bei der "First Impression" (Willkommens-Drink, Gepäck wird abgenommen etc.)
  • Das Design ist für die Wert-Empfindung sehr wichtig (oft ist es die einzige Information, die wir für eine Entscheidung haben)
  • Die "Auspack-Erfahrung" ist sehr wichtig (siehe Apple-Produkte)
  • Die Spiele-Industrie setzt sehr stark auf den ersten Eindruck (Einführung in das Spiel etc.)
Aus diesen Gründen ist das Design einer Website sehr wichtig: Es vermittelt die "First Impression.

Cold-Start-Problem
Start-Screens helfen den Benutzern ohne, dass man eine extra "Tour" durchmachen muss (siehe Basecamp oder Yahoo Messenger).

Attentive Services
  • Doorman holt mir das Taxi
  • Kellner füllt immer Wassser nach
  • Supermarkt öffnet zusätzliche Kasse
  • Im Web: Usability
  • Barkeeper kennt dein Lieblingsgetränk

Solche Services kommen aus User-Tests. Apple hat z.B. einen Test-Shop gebaut und getestet ob der Laden richtig konzipiert wurde.

Customizing & Personalisierung
  • Jeder will persönlich angesprochen werden
  • Bei Starbucks kann man jeden Kaffee nach dem persönlichen Geschmack verändern
  • Warcraft Spieler verbringen Montate um ihre Avatare zu optimieren.
  • Webservices, die personalisiert werden können, funktionieren sehr gut (Twitter, Myspace etc.)
  • Persönliche Ansprache auf Webservices ist sehr wichtig
  • Menschen lieben es, wenn sie ihren Namen auf der Site sehen
Liebe zum Detail
Wenn man merkt, dass etwas mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde, empfindet man eine emotionale Nähe.
  • Handgeschrieben Willkommens-Karte im Hotel
  • Das Gefühl, wenn man die Tür in einem neuen Auto zuschlägt
  • In Disney-World sind sogar die Mülltonnen nach dem jeweiligen Thema designed

Bei Webservices
  • Die kleinen Details machen oft den Unterschiede
  • Automatisierte Texte können durch guten Stil erheblich aufgewertet werden

Feedback
Bei Spielautomaten ist der Klang der Münzen, die herausfallen, sehr wichtig. Mit Sound kann man eine kleine Menge Geld viel grösser machen.

Feedback kann Zeit Sparen
  • Der Postkasten zeigt an, ob etwas darin ist: Ich muss nicht nachschauen gehen
  • Die automatische Telefon-Warteschlange sagt mir der wievielte ich bin
  • Ein Programm sagt mit, wie lange es noch dauert bis ich etwas erreicht habe (XING: Ihr Profil ist zu 67% fertig)

Feedback kann positiv wirken
Freundlicher Hinweis bei Problemen mit dem System

Make it fun
  • Die Spiele-Industrie lebt vom Fun-Factor
  • Wenn etwas Spass macht sind die User mehr motiviert etwas zu tun (und es öfter zu tun)
Die perfekte Umgebung schaffen
In der richtigen Umgebung sind Menschen motiviert etwas zu konsumieren (z.B. Apple Store, Casino)

Die User-Experience darf man nicht nur auf Momente beziehen. Daher kann man das Gesamterlebnis in einer User-Experience-Kurve aufzeichnen.

Die der erste Eindruck ist sehr wichtig
  • Frauen entscheiden in den ersten 30 Sekunden ob ein Mann anziehend auf sie ist
  • Hotels sind sehr gut bei der "First Impression" (Willkommens-Drink, Gepäck wird abgenommen etc.)
  • Das Design ist für die Wert-Empfindung sehr wichtig (oft ist es die einzige Information, die wir für eine Entscheidung haben)
  • Die "Auspack-Erfahrung" ist sehr wichtig (siehe Apple-Produkte)
  • Die Spiele-Industrie setzt sehr stark auf den ersten Eindruck (Einführung in das Spiel etc.)
Aus diesen Gründen ist das Design einer Website sehr wichtig: Es vermittelt die "First Impression.

Cold-Start-Problem
Start-Screens helfen den Benutzern ohne, dass man eine extra "Tour" durchmachen muss (siehe Basecamp oder Yahoo Messenger).

Attentive Services
  • Doorman holt mir das Taxi
  • Kellner füllt immer Wassser nach
  • Supermarkt öffnet zusätzliche Kasse
  • Im Web: Usability
  • Barkeeper kennt dein Lieblingsgetränk

Solche Services kommen aus User-Tests. Apple hat z.B. einen Test-Shop gebaut und getestet ob der Laden richtig konzipiert wurde.

Customizing & Personalisierung
  • Jeder will persönlich angesprochen werden
  • Bei Starbucks kann man jeden Kaffee nach dem persönlichen Geschmack verändern
  • Warcraft Spieler verbringen Montate um ihre Avatare zu optimieren.
  • Webservices, die personalisiert werden können, funktionieren sehr gut (Twitter, Myspace etc.)
  • Persönliche Ansprache auf Webservices ist sehr wichtig
  • Menschen lieben es, wenn sie ihren Namen auf der Site sehen
Liebe zum Detail
Wenn man merkt, dass etwas mit viel Liebe zum Detail gemacht wurde, empfindet man eine emotionale Nähe.
  • Handgeschrieben Willkommens-Karte im Hotel
  • Das Gefühl, wenn man die Tür in einem neuen Auto zuschlägt
  • In Disney-World sind sogar die Mülltonnen nach dem jeweiligen Thema designed

Bei Webservices
  • Die kleinen Details machen oft den Unterschiede
  • Automatisierte Texte können durch guten Stil erheblich aufgewertet werden

Feedback
Bei Spielautomaten ist der Klang der Münzen, die herausfallen, sehr wichtig. Mit Sound kann man eine kleine Menge Geld viel grösser machen.

Feedback kann Zeit Sparen
  • Der Postkasten zeigt an, ob etwas darin ist: Ich muss nicht nachschauen gehen
  • Die automatische Telefon-Warteschlange sagt mir der wievielte ich bin
  • Ein Programm sagt mit, wie lange es noch dauert bis ich etwas erreicht habe (XING: Ihr Profil ist zu 67% fertig)

Feedback kann positiv wirken
Freundlicher Hinweis bei Problemen mit dem System

Make it fun
  • Die Spiele-Industrie lebt vom Fun-Factor
  • Wenn etwas Spass macht sind die User mehr motiviert etwas zu tun (und es öfter zu tun)
Die perfekte Umgebung schaffen
In der richtigen Umgebung sind Menschen motiviert etwas zu konsumieren (z.B. Apple Store, Casino)

17
April
Gepostet um 11:28 von Bernd Hepberger, Creative Director


-- Steve Pearce --



Brand Experience: "Look & Feel" einer Website
User Experience: Der eigentliche Nutzen der Website
 
Diesen beiden Bereiche dürfen eigentlich nicht voneinander getrennt werden. Viele Klienten woll das aber und sagen:

"Ich will eine Website die einfach gut aussieht".

Dem User der Website ist der Look zwar wichtig, aber deswegen werden sie aber eine Site nicht weiterempfehlen. Das wird nur passieren, wenn der Nutzen der Website klar herauskommt.

Brand VS User-Experience einer Website ist wie ein Eisberg. 10% sind sichtbar (Brand-Experience) 90% sind unter dem Wasser (User-Experience).

Fazit: Websites die nur "schön" sind lassen die User kalt. Die eigentliche Arbeit sollte in den eigentlichen Nutzen fliessen.

-- Andy Clarke --



A brand (or a new product offering) is nothing than an idea. (Seth Godin)

Beispiel: Warum trinken mehr leute Kaffee bei Starbucks als bei Nescafe? Weil die Idee hinter Starbucks besser ist (nicht der Kaffee)!

Ideas that spread are more likely to succeed than those that don`t.

Ideen müssen sich wie ein Virus verteilen. Und das tun sie, wenn sie so einfach sind, dass sie auch Leute verstehen, die das Wort "Virus" nicht buchstabieren können.

Durch das Überangebot an Ideen wird es immer schwieriger eine wirklich neue zu entwickeln.

Die User-Experience wird oft als die Usability einer Anwendung missverstanden. Sie sollte aber viel mehr der Grund sein, warum die User die Applikation "lieben".

Buchemfpehlung: Design for Interaction


17
April
Gepostet um 10:51 von Bernd Hepberger, Creative Director


McNeil betreibt den Blog Design Meltdown. Er spricht über die verschiedenen Bereiche aus denen Designer Inspirationen bekommen können.



Woher bekommt man Inspirationen?
  • Wechsle die Perspektive
  • Finde neue Leute
Die üblichen Ressourcen
  • Zeitschriften
  • Bücher
  • Blogs
Die unüblichen Ressourcen (sind meistens nützlicher, weil die Gefahr des Kopierens nicht besteht)
  • Kunstbücher (z..B. Barock-Malerei)
  • Design-Bereiche, die nichts mit Web-Design zu tun haben (z.B. Verpackungs-Design etc.)
Wie kann man den Missbrauch von Inspirationen vermeiden?
  • Design sollte nicht in Photoshop starten, sonder früher
  • Andere Design sollten nicht kopiert werden sonder als Inspiration für neue Ideen dienen
  • Wenn man eine Idee hat ist es nützlich sich andere Designs anzusehen, die mit dieser Idee spielen
Design-Trends Heute
  • Home-Page-Banner-Design (Die Startseite wie eine ein grosser Banner verwenden)
  • Farb-Trend: Braun
  • Super-Size (Inhalte übergroß darstellen: Headlines, Buttons, Formulare)
Design-Trends der Zukunft
  • Weichere Farben (weg von den typischen harten Web 2.0 Farben)
  • Breitbild-Design (da wird sich unser Oliver Wolff sehr darüber freuen ;-)
  • Video-Inhalte in das Design einbinden
Beispiel URLs: www.designmeltdown.com/fowd


17
April
Gepostet um 10:29 von Bernd Hepberger, Creative Director


Das FOWD Seminar hat gerade gestartet und die Einführung verspricht schon einiges. Geplant ist heute in den Vorträgen den gesamten Design-Prozess von der Inspiration bis zur Ausfühurng, Promotion etc. durchzumachen.

Gleich geht es los mit dem ersten Vortrag von Patrick McNeil.


17
April
Gepostet um 08:22 von Juliane Höfle, Process Developer


Dem Mitarbeiter zur richtigen Zeit die richtigen Daten zur Verfügung stellen! Eigentlich klingt es ziemlich einfach. Dennoch haben viele Unternehmen, von kleinen bis zu großen, das selbe Problem. Die Mitarbeiter verbringen viel zu viel Zeit beim zusammensammeln von den benötigten Informationen. Zumeist müssen diese noch aus verschiedenen Systemen exportiert werden, was die Situation noch weiter verschärft.

So hat auch eine Untersuchung der Aberdeen Group ergeben, dass etwa 97 Prozent von 146 Unternehmen die relevanten Informationen in mehr als einer Quelle halten.

Als Lösung für diese Problematik empfehlen verschiedene Experten Enterprise Information Integration und nicht die Zusammenführung der verschiedenen Datenbanken. Dies bedeutet im Grund, dass eine Integrationsebene eingeführt werden soll, über welche die Mitarbeiter alle notwendigen Informationen beziehen können. Die Mitarbeiter müssen dadurch nur mehr ein System bedienen und erhalten die Informationen die Sie benötigen.

Mehr Informationen zu dem Thema findet Ihr hier!


15
April
Gepostet um 11:27


Schon letztes Jahr war die von Carsonified veranstaltete Future of Web Application ein echter #Augenöffner# für uns. 3 Tage vollgepackt mit den neuesten Informationen rund um das Web 2.0 und das mitten im hektischen London. Jetzt ist es wieder soweit, unser Design-Team macht sich morgen auf den Weg in die britische Hauptstadt zur Future of Webdesign. Dabei dreht sich heuer alles, wie der Name schon sagt, um das Design von Websites und Web-Software.



Soweit es die technischen Einrichtungen erlauben, werden wir live von der FOWD bloggen!  Interessierte sollte also auf unseren RSS-Feed achten um unsere Erlebnisse fast in Echtzeit mitzubekommen.


14
April
Gepostet um 11:25 von Tom Ulmer, Software Architect


Es hätte ein traumhaftes Wochenende werden können: die Schlechtwetterprognose (Schneefall!) wurde durch Sonnenschein und Wärme widerlegt und Natur und Garten riefen zu allerlei Frühlings-Aktiviäten auf. Vollgetankt mit Energie konnte die Arbeitswoche kommen, als ich Sonntag Abend noch auf die Idee kam, mit einem Strommessgerät die Standby-Ströme meines Heimnetzwerks zu messen.

Um für jedes Teil der Peripherie die exakten Werte zu sehen, steckte ich die Geräte der Reihe nach aus und ein und notierte jeweils den Strom im Standby-Betrieb und unter Last. Als ich ich zum Abschluss den PC starten wollte und dieser sich weigerte zu booten, schwante mir schon übles. Es stellte sich bald heraus, dass sich meine Sicherungsfestplatte ins Nirvana verabschiedet hatte. Der SATA-Controller erkannte als Nebeneffekt gar keine Harddisks mehr. Vielleicht waren es Spannungsschwankungen durch die Messungen oder das Ein-/Ausstecken, vielleicht war es einfach Zufall. Jedenfalls war die getankte Wochenend-Energie im Nu verpufft, als mir das Ausmaß des Datenverlusts klar wurde.

Eigentlich sollte ich es wissen. Als IT-Spezialist bin ich immer wieder mit solchen Situationen konfrontiert und weiß um die Notwendigkeit einer automatisierten Backuplösung, auf die man sich wirklich verlassen kann. Aber zu Hause hantiert man alle paar Monate mit beschreibbaren DVDs, sichert gelegentlich und halbherzig Daten auf weitere Festplatten und beißt sich dann im Falle des GAUs in den Hintern...

Eine Backuplösung, die mir in Zukunft diese Situationen verhindern soll, ist der Drobo, ein "DatenRoboter". Er soll genau das für mich erledigen, wozu ich keine Zeit mehr aufwenden will:
  • Daten so sichern, dass sie einen Festplattencrash überleben (laut Studie liegt die Ausfallrate von Festplatten nach dreijährigem Einsatz bei fast 10%, je nach Hersteller auch höher),
  • Bescheid geben, wenn der Platz knapp wird (dann schiebe ich eine neue Festplatte rein und fertig),
  • und das alles ohne komplizierte Software und RAID-Installation, Drobo verhält sich wie ein einzelnes Laufwerk

Damit sollte dann den sorglosen Wochenenden zum Energie tanken nichts mehr im Wege stehen ;-)



09
April
Gepostet um 11:56 von Kate Dobler, Art Director


Ein paar Schmuckstücke für wahre Apple Fans.

Something for the girls and something for the business man :-)

Gesehen bei www.925works.com






08
April
Gepostet um 09:10 von Bernd Hepberger, Creative Director


Web-Services, die virtuelle Rechnerkapazitäten, Speicherplatz oder andere Ressourcen zur Verfügung stellen, scheinen auf dem Vormarsch zu sein. Wir haben an dieser Stelle bereits die Dienste S3 und EC2 von Amazon vorgestellt. Diese erfreuen sich schon grosser Beliebtheit und werden von einer Vielzahl von Web-Application-Anbietern verwendet. Diese Woche wurde von 2 Unternehmen ähnliche Web-Services vorgestellt.

HP Upline
Hewlett-Packard präsentiert mit HP Upline einen Virtuellen-Speicherplatz, der wie Amazon S3 funktioniert. Kunden können beliebig Festplattenkapazitäten zukaufen und müssen sich auch nicht mehr um Backups kümmern. Das ganze kostet 59 Dollar pro Jahr. Die Software, die man für Upline benötigt, läuft leider nur unter Windows. Für Apple-User (wie mich) ist das ganze also ziemlich unbrauchbar. Konkurrenten sind neben Amazon auch  Dropbox und Sugarsync.

Google App Engine
Google lässt diesen interessanten Markt natürlich auch nicht an sich vorbei gehen. Im Gegenteil, hier geht man sogar noch einen Schritt weiter. Mit Google App Engine wurde ein Web-Service vorgestellt, mit dem man ganze Applikationen auslagern kann. Das bedeutet, die Entwickler einer Software laden nur noch den Code hoch und Google führt das Programm dann zu Gänze aus. Somit hat man nicht nur das Speicherproblem gelöst sonder auch gleich den Server zum Betrieb ausgelagert. Keine schlechte Idee!

Das ganze funktioniert nur mit der Programmiersprache Python, die von Google zur Entwicklung der eigenen Lösungen verwendet wird. Zudem befindet sich die App Engine noch im Entwicklungsstadium und wird vorerst nur für 10.000 Entwickler freigegeben. Wir müssen also noch abwarten, wie sich das ganze weiter entwickeln wird.

02
April
Gepostet um 19:37 von Rainer Schönherr, CTO


Wie schon erwähnt, sind wir fieberhaft dabei, usneren iCubus auf einen 'Next Level' im Interface zu hieven.
Dabei haben wir leider schon an vielen Ecken und Enden festgestellt, daß die damalig übliche Programmierung mit verschachtelter Table-Strukturen, uns vor Herausforderungen stellt.
Damals wurde mit Tabellen versucht, ein konformes Design zu erzeugen.
Da unser iCubus ein sehr komplexes Framework ist, ist es dementsprechend schwer, Tabellen mit modernen CSS Definitionen zu ersetzen.

Viel einfacher wäre es, ein neues Design from the Scratch neu zu programmieren.
Da unsere Businesslogik aber teilweise mit dem Output verwoben ist (Ausgabe mittels XSLT), können wir diesen Weg leider nicht gehen.

Es heisst also in den sauren Apfel beissen und Table für Table zu ersetzen.
Wir sind guter Hoffnung, dass wir dadurch ein schnellere, schlankere und natürlich schönere Oberfläche gestalten können.

Mittlerweile machen wir auch nicht vor dem Navigationskonzept im iCubus halt.
Aber davon später ....



01
April
Gepostet um 12:13 von Bernd Hepberger, Creative Director


Ich habe es in diesem Blog schon öfters gesagt, die Zukunft der Internet-Applikationen liegt im Offline-Betrieb (das bedeutet, dass man einen Web-Service auch ohne Internetverbindung verwenden kann). Heute hat Google einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gemacht. Google Docs, eine webbasierte Office-Suite mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen, unterstützt ab sofort auch den Offline-Betrieb.

Es verwundert wenig, dass gerade Google diesen Schritt macht. Denn mit Google-Gears hatte der Suchmaschinen-Hersteller schon vor einiger Zeit ein API präsentiert, mit dem sich solche Lösungen recht einfach umsetzen lassen. Darüber hinaus hat auch das W3C mit dem HTML 5 Standard entsprechende Neuerungen eingeführt, die den Offline-Modus unterstützen. Die Zukunft bleibt also spannend und wir zeigen, welche Technologie sich durchsetzen wird.
 






 
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