Gepostet um 09:48
www.godesignate.com bietet hier die perfekte Abhilfe, wie man hier am Beispiel sieht.
drweb.de (kann ich übrigens als #BlogTipp wärmstens empfehlen) bietet in seiner Reihe
Was ist... Lexikon leicht verständliche Beiträge zu Themen aus allen möglichen Bereichen (Internet, Marketing, E-Commerce).
Hier mal ein paar Beispiele quer durch den Gemüsegarten:
Was ist OpenID?
Was ist AntiAliasing?
Was ist POP3?
Was ist TKP?
Was ist Content Grabbing?
Paul Isakson macht sich Gedanken zur Zukunft von Werbung und Marketing. Diesen Satz sollte man sich als Werber, Produktmanager, Markenverantwortlicher, etc. auf jeden Fall zu Herzen nehmen:
"
If you talked to people the way advertising talked to people, they'd punch you in the face."
Während man früher die Geldtasche oder - ganz nobel - ein eigenes Behältnis nur für die Visitenkarten gezückt hat, fischt man heute ein kleines Plastikfigürchen aus der Tasche und gibt seinem Figürchen von gegenüber ein "High 4" (
Pokens haben nur 4 Finger).
Nur ca. 1 Sekunde dauert es, bis die Daten übertragen sind und ein grünes Lichtlein aufleuchtet - die Übertragung war erfolgreich. Zuhause zieht man dem Pandabären (oder Püppchen oder...) dann die Hand aus dem Körper - und siehe da, es ist ein USB-Stick. Diesen noch flugs in den Rechner gesteckt und schon werden alle Profile übertragen.
Und nicht nur das, auch das mehrmalige Verbinden mit bereits bekannten Pokens macht Sinn: so wird getracked, wen man wann getroffen hat (für ganz Vergessliche).
Bei uns sind Pokens für ca. € 15.- erhältlich. Jetzt muß nur noch jeder so eines haben, dann kann's auch schon losgehen.
Die Agentur
Zucker.Kommunikation hat in einer Studie 53 deutsche Unternehmen eine Woche lang beim Twittern beobachtet. In den Kommentaren stell‘ ich mal das Twitter-Verhalten von MASSIVE ART demjenigen von Firmen wie Daimler, Deutsche Telekom, Allianz, Lufthansa, Henkel, Siemens, Volkswagen, etc. gegenüber:
Follower
- 75 Prozent der Corporate-Twitterer haben weniger als 629 Abonnenten.
- Nur knapp jeder Fünfte (18 Prozent) weist über 1000 Abonnenten (Follower) aus.
- Der Follower-Durchschnitt liegt bei 661 Abonnenten (Median: 400 Follower).
MASSIVE ART hat momentan 215 Follower. Da muss ich mich wohl noch etwas anstrengen. Allerdings liegen wir z.B. noch vor Galeriakaufhof (209), Henkel (167), Siemens (146) und knapp hinter der Allianz (230).
Following
- Die Unternehmen selbst folgen im Schnitt 122 oder weniger Twitterern.
- Der Durchschnittswert der Stichprobe liegt bei 350 Friends.
Wir folgen 267 Twitterern. Das Ungleichgewicht erklärt sich auch dadurch, dass wir vielen englischsprachigen Accounts folgen, aber auf deutsch twittern. Eh klar, dass die uns nicht folgen - sie verstehen uns ja nicht :-)
Tweets
- Im Schnitt twittern die Unternehmen 13 Mal pro Woche.
- Der Höchstwert lag bei 302 Tweets in einer Woche (Amazon), Minimum: ein Tweet.
Bei uns sind es irgendwo zwischen 20 - 30 Tweets durchschnittlich.
Hashtags
- 38 Prozent der Unternehmen nutzen das #-Zeichen, um ihre Tweets zu taggen, also Stichwörter als Suchbegriffe zu kennzeichnen.
Wenn‘s wirklich Sinn macht, nutzen wir die Hashtags. Aber richtig, d.h. immer nur dann, wenn es auch tatsächlich um das Thema geht - mit beliebten Hashtags User anlocken geht gar nicht.
Links
- 67 Prozent der Corporate-Tweets enthalten Links, in der Regel in Form einer Kurz-URL.
Diese Zahl ist bei uns wohl sogar noch etwas höher.
Replies
- Nur 33 Prozent der Unternehmen verwenden @Relplies, kommunizieren also direkt mit anderen Twitterern.
Machen wir. Manchmal kommt man aber auch durch einen Retweet ganz gut ins Gespräch (oder zu neuen Followern).
Und wer uns jetzt gerne folgen möchte, bittesehr:
www.twitter.com/massiveart ;-)
[via
karrierebibel.de]
Siehe auch:
Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 5 - Anwendungsbeispiel BakerTweet
Twitter Teil 6 - Listen
Die negativen Schlagzeilen aus den USA nehmen kein Ende. Jeden Tag treffen neue, noch schockierendere Nachrichten ein, die vom Niedergang der amerikanischen Finanzwirtschaft berichten. Und langsam, aber sehr sicher, zeigen sich die ersten Auswirkungen auch hier in Europa.
Als „alter Hase“ im Internet-Business (immer bin ich schon über 12 Jahre dabei) muss ich in dieser Situation unweigerlich an die Zeit nach dem Börsencrash denke, der durch den 09-11-Anschlag ausgelöst wurde. Damals platzte die so genannte Technologie-Blase und alle völlig überbewerteten Internet-Startups waren plötzlich nichts mehr wert. Dies führte dazu, dass das gesamte Internet-Geschäft sprichwörtlich den Bach hinunter ging. Kein Unternehmen wollte damals mehr in ihr E-Business investieren, als unbedingt notwendig.
MASSIVE ART hat diese 4 Jahre dauernde Trockenperiode überlebt. Nicht zuletzt wegen eines soliden Kundenportfolios und einem motivierten Kern-Team. Der Wechsel in der Geschäftsleitung war der letzte, notwendige Schritt, um unser Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Heute befinden wir uns wieder in einem gesunden Wachstum. Wir haben unsere Kundenbasis erheblich ausbauen können. Zudem arbeiten wir gezielt an neuen Produkten, die unser Dienstleistungsangebot erweitern werden.
So weit, so gut. Aber was kommt jetzt auf uns als nächstes zu?
Ich bin kein Wirtschaftsanalytiker. Mein Bauchgefühl sagt mir jedoch, dass härtere Zeiten auf uns zukommen werden. Die Investitionsfreudigkeit der letzten Jahre wird geringer werden und Budgets müssen härter erkämpft werden. So viel steht für mich fest. Allerdings sehe ich dieser Entwicklung zwar mit Sorge aber auch wesentlich gelassenere gegenüber als noch vor einigen Jahren. Denn eines hat sich gezeigt: Das Internet hat sich zu einem festen Bestandteil in der Unternehmensstrategie der meisten Firmen etabliert. Das bedeutet, auch in harten Zeiten kann hier Geld verdient werden.
Ich bin der Meinung, dass gerade hier der grosse Unterschied zum Bubble-Burst von 2001 besteht. Damals war es noch nicht klar, ob sich das WWW zum Massenmedium #1 entwickeln wird. Heute kann das niemand mehr vom Tisch weisen.
Das heisst für MASSIVE ART, dass wir weiter unseren Kurs verfolgen werden. Wir sind von unseren Lösungen und Produkten überzeugt und so können wir auch andere davon überzeugen. Es wird nur nicht immer ganz einfach sein. Aber seien wir mal ehrlich. Wenn man es einfach haben will, sollten man sich nicht diesen Markt aussuchen ;-)
UPDATE:
Ein
interessanter Artikel, der sich mit dem selben Thema beschäftig.
Google feiert ihren 10. Geburtstag. Dazu haben sie eine Website eingerichtet mit allem was Google so seit 1998 gemacht hat.
Es gibt eine komplette Timeline von Google Garage bis heute.
Auch wichtige Informationen wie: der erste Snack, neben Getränken, den sie für ihr Büro bestellten war Schwedischer Fisch :-) Mal sehen ob wir auch so spannende kulinarische Ausflüge bei MASSIVE ART hatten?
Hier auch noch ein paar wichtige Google Worte:
Googler - Mitarbeiter bei Google
Noogler - neuer Googler
Gaygler - schwuler Googler
Doogler - Hund besitzender Googler
Greygler - in die Jahre gekommer Googler
Und für alle Gestalter unter uns: am 31. März 2001 wurde das Google Logo im Design zentriert. Unglaublich!!!!!!!!!!!! :-D
Wirklich einen Blick wert.
www.google.com/tenthbirthday/
Laut dem Online-Magazin CIO (
http://www.cio.de/subnet/t-systems/857684/index.html) handelt sich bei der Server-Virtualisierung
nicht mehr um einen Hype, sondern um eine neue Standard-Technologie. So sagen die Marktforscher, dass bereits in diesem Jahr mehr als die Hälfte der Server-Budgets für die Virtualisierung von Servern verwendet wird.
Die Vorteile der Virtualisierung von Servern liegen auf der Hand. Dies sind:
- weniger Downtime
- mehr Agilität und Flexibilität
- Kostenvorteilen bei der Hardware und Administration
- geringerer Bedarf an Stellfläche und Energie für den Betrieb und die Kühlung
Dennoch sehen die Experten auch große Hürden bei der Virtualisierung von Servern. So ist dies mit einer schwierigen Implementation und hohen Initialkosten verbunden.
Die unbestreitbaren Vorteile führen auch dazu, dass die Analysten von Gartner die Virtualisierung von Serverlandschaften zum „Mega-Trend“ ausgerufen haben. So gehen Sie davon aus, dass
diese Technologie bis zum Jahr 2012 den Infrastruktur- und Operations-Markt beherrschen wird.
Das erste Handy auf Basis von Googles mobilen Betriebssystem „Android“ ist über ein Jahr nach dessen Ankündigung erschienen. T-Mobile wird den iPhone-Konkurrenten auch nach Österreich bringen.
Auf den ersten Blick erinnert das Display sehr stark an das Apple-Telefon. Das ist nicht verwunderlich, da auch die Android-Variante auf ein Touch-Display setzt. Aber auch andere bekannte Funktionen findet man wieder. Da ist ein anscheinend sehr gut funktionierender Web-Browser, ein App-Store und ein in Zusammenarbeit mit Amazon betriebener Musik-Dienst. Da hat man also wieder mal andere kräftig vordenken lassen ;-)
Da ich das Handy selber nicht getestet habe, kann ich auch nicht wirklich eine Meinung darüber haben. Was ich aber sehr interessant finde ist, dass das Betriebssystem komplett auf die Web-Dienste von Google abgestimmt sind. Somit geht der Such-Gigant ganz klar auf Konkurrenzkurs zu Microsoft, die sich ja seit Jahren mit Windows-Mobile in diesem Markt tummeln. Hier entsteht eine neue Front im tobenden Krieg zwischen diesen beiden global Playern.
Am Freitag, 19.09.2008, feiert die webbasierte Projektmanagement-Lösung ZCOPE ihren offiziellen Start. Nach einem fast vier Monate langen, geschlossenen Beta-Test mit über 400 beteiligten Unternehmen, ist die Plattform nun für die Öffentlichkeit zugänglich.
BREGENZ. Projektmanagement muss nicht immer nur trocken und kompliziert sein. Frei nach dem Motto „Ab jetzt macht Projektmanagement Spaß!“ haben die Macher von ZCOPE einen Online-Dienst geschaffen, mit dem sich selbst komplexe Projekte mit wenigen Mausklicks verwalten lassen. Und das ohne Einschulung, denn ZCOPE ist auch für ungeübte Benutzer quasi selbsterklärend.
Für jedes Projekt können die drei klassischen Projektmanagement-Bereiche Aufgaben, Termine und Budgets verwaltet werden. Dabei setzt ZCOPE auf Qualität und Einfachheit statt auf Funktionsvielfalt. Anders als in den meisten anderen Lösungen, werden nur die wirklich notwendigen Daten gepflegt. „Wir wollen den Fokus auf die Umsetzung eines Projekts legen, nicht auf die Planung. Und durch die einfache Bedienbarkeit sind die Benutzer motiviert, ihre Daten auch aktuell zu halten.“ erklärt Bernd Hepberger, Projektleiter von ZCOPE.
ZCOPE geht jedoch über die gewohnten Projektmanagement-Funktionen hinaus. Das Tool bietet zusätzlich eine Dokumentenverwaltung und einen so genannten Projekt-Blog an. Damit liegt es voll im Web 2.0 Trend. Statt der gewohnten E-Mail-Flut kann ein Projekt-Team alle wichtigen Informationen an einem zentralen, ständig verfügbaren Ort speichern. „Besonders der Projekt-Blog wurde von den Beta-Testern mit Begeisterung aufgenommen.
Vielen Projektmanagern ist es sehr wichtig, ihre Kommunikation in den Griff zu bekommen. Und genau hierfür bietet sich ZCOPE als die perfekte Lösung an.“ erläutert Bernd Hepberger weiter.
„Mit ZCOPE haben Sie Ihr Projektmanagement im Griff“. Diesem Versprechen widmet sich das Entwickler-Team auch in Zukunft. Auf der Website www.getzcope.com bekommt man schon einen Vorgeschmack auf zukünftige Updates. So wird bereits an einer Multiprojektmanagement-Funktion und einer erweiterten Budgetverwaltung gearbeitet.
„Unser Ziel ist es, mit ZCOPE einen neuen Standard für webbasiertes Projektmanagement zu setzen. Dazu gehört neben einem umfassenden Kunden-Support natürlich auch die konsequente Weiterentwicklung des Tools. Darum ist schon in naher Zukunft mit weiteren Updates zu rechnen.“ erläutert Oliver Wolff, Geschäftsführer der HID GmbH, die hinter ZCOPE steht.
Da soll noch mal jemand sagen, dass sich der Markt für mobile Anwendungen nicht etablieren wird. Der
iTunes-Store von Apple zählt zu den grössten und wichtigsten Anbietern von digitaler Musik. Millionen Songs und Alben werden dort von Kunden aus der ganzen Welt heruntergeladen.
Wie ein
Bericht nun zeigt, setzt Apple jedoch seit der Einführung des App-Stores doppelt soviel Software-Produkte ab wie Musiktitel. Das überrascht, denn es hören sicherlich mehr Menschen Musik als iPhones im Umlauf sind. Allerdings muss man auch beachten, dass viele Programme für das Apple-Handy gratis sind. Gratis-Musik gibt es so gut wie keine.
Am Freitag kommt die neue iPhone Firmware. Endlich!!! Sie verspricht stabilere Software, schnellere Backups und viele andere Verbesserungen. Wir werden sehen was das Update wirklich bringt.
iTunes 8 ist da. Der neue Mediplayer hat eine neue, intelligente Playlist. Diese verwendet anonyme Benutzerdaten um den Geschmack des Benutzers zu speichern und zu analysieren. Klingt sehr nach
Last.fm!
Der neue
iPod Touch unterstützt jetzt auch die Joggin-Software von Nike+ und zeigt sich im überarbeiteten Design.
Der neue
iPod Nano ist ebenfalls überarbeitet worden und hat ein grösseres Display. Der Mp3-Player kommen in vielen verschiedenen Farben, was eher untypisch für Apple ist.
Und zu guter letzt. In den letzten Monaten wurde sehr viel über Steve Jobs Gesundheitszustand geredet. Eine Website hat sogar (irrtümlich) seinen Tod verkündigt und einen Nachruf veröffentlich. So reagiert Steve auf das ganze:
(Quelle:
Gizmodo)
Morgen (Dienstag 09.09.2008) ist wieder einer dieser berühmten
Apple-Special-Events.Neben neuen iPods (Gerücht) und einer neuen iTunes-Version (gilt alssicher) soll auch ein Software-Update für das iPhone dabei sein. Ichhoffe nur, dass das stimmt und dass die vielen grundlegenden Fehlerendlich beseitigt werden. Eine generelle Verbesserung derGeschwindigkeit wäre auch wünschenswert.
Wir werden sehen...

Seit dem Start des MobileMe Dienstes bin ich mit meinem iPhone 3G "over the air" synchronisiert.
Entgegen vieler Blogs zum Thema iPhone & MobileMe bin ich begeistert gewesen, von diesem Dienst - bis ich gestern morgen nach Deutschland fuhr.
Kaum durch den Pfändertunnel durch, schon war ich im Netz der "Un-Netze" - E-Plus. Wenn Du da ein Netz zum telefonieren hast - hast Du extra Glück gehabt ;-)
Jedenfalls - früh dran - noch nix gemerkt. Dann gegen 08.00 ein erster Anruf - was is den jetzt. Nur eine mir bekannte Nummer auf dem Display - kein Kontakt wurde angezeigt.
Als ich nach dem Anruf auf Anruflisten gehe sind pötzlich alle Namen zu den Nummern weg. Panik - wo sind meine Kontakte - klick auf Kontakte - alle da ABER nur die Namen jedoch keine Nummern mehr.
Aus irgendwelchen Gründen sind die Nummernzuordnungen auf dem iPhone gelöscht worden. Kontakte waren jedoch vorhanden.
Gerade eben habe ich nun über die MobileMe Website einen offensichtlich neuen Service gefunden - den LiveChat
MobileMe Mail Dedicated Chat Support
Dieser Support ist ehrlich Spitzenklasse. Devin M von Apple hat mich direkt angeleitet und mit mir das Problem eingegrenzt und sofort auch das Problem gelöst. Ohne Hektik und ohne Stress - & - KOSTENLOS
.
Devin gab mir noch zwei hilfreiche Tipps mit auf den Weg:
- Sichern und Wiederherstellen wichtiger Mac OS X 10.4 Dateien
- MobileMe: So setzen Sie synchronisierte Daten zurück
Nach einem kurzen Survey bekam ich per Mail das komplette Chat Protokoll zugestellt. Sensationell. Bravo Usability - Bravo Service
Ich bin BEGEISTERT.
Apple ist doch die bessere Wahl
UND - ich bin wieder synchron ;-)
Google beschert uns mit einem wahren Reigen an neuen Tools und Updates
und beherrscht nicht nur in unserem Blog die Schlagzeilen. Die Top-News
dieser Tage ist jedoch sicherlich der neue Internet-Browser von Google
namens
Chrome.
Ich möchte nicht die tausendste Beschreibung der Funktionen machen und verweise daher auf diesen recht guten
Artikel.
Einige Gedanken aus dem MASSIVE ART - Universum möchte ich dennoch von mir geben:
Brauchen wir wirklich einen neuen Browser?
Keine einfach Frage. Generell bin ich der Meinung, dass die Vielfalt an
Auswahlmöglichkeiten dem Kunden nutzt. Solange alle Programme sich an
klare Standards halten. Ein übermächtiger Marktführer (im Moment MS
Internet Explorer) schadet der Grundidee des Internets. Es soll ja ein
frei verfügbares Informationsmedium sein. Fernseher gibt es ja auch von
hunderten verschiedenen Herstellern. Das TV-Programm wird auf jedem gleich
dargestellt.
Hat Google Chancen mit Chrome?
Generell denke ich ja. Denn Goolge ist sehr bekannt. Viel bekannter zum
Beispiel als Mozilla (die Firefox herstellen). Zudem wurde heute
bekannt, dass Chrome auch für die mobile Plattform Android verfügbar
sein wird. Sollte dieses Betriebssystem für Handys irgendwann wirklich
auf den Markt kommen, wird dies die Verbreitung des Browsers sicher
fördern.
Was bedeutet das alles für MASSIVE ART?
Wie alle anderen Web-Firmen auch, kämpfen wir täglich mit den
Unstimmigkeiten, die zwischen den verschiedenen Browser-Versionen
herrschen. Hat man eine Website einmal auf Firefox zum laufen
gebracht, verbringt man die nächsten Tage damit, alles für den IE zu
optimieren. Das schlägt sich im Preis für die Kunden nieder. Daher
birgt jeder neue Browser die Gefahr, dass wir noch mehr Arbeit in die
Optimierung der Webseiten stecken müssen. Ob dies bei Chrome der Fall
sein wird muss die Zukunft noch zeigen.
Es scheint als gäbe es Skype schon immer, aber am 29.08.2008 feiertensie ihren fünften Geburstag. Ihre Geschichte ist unglaublich. Bereits am ersten Tag konnten sie 10.000 aktive Kunden verbuchen.
Skype 4 läuft bereits in der Beta-Test Phase und verspricht Großes. Ob sie dies auch halten wird sich zeigen. Die Online Meinungen sind sehr kritisch. Die Chats und Konakte werden zukünftig nur noch in einem Fenster visualisiert und das Design erntet bisher nicht viel Lob. Ich persönlich finde das Design nicht schlecht. Platzsparend ist jedoch etwas anderes.
Warten wir ab und lassen uns überraschen :-)
Hier schon mal ein Link zur Beta:
http://www.skype.com/intl/en/download/skype/windows/beta/