Auch bald ein Jahrzehnt (!) nach seiner Einführung gibt es immer noch Leute, die (aus verschiedenen Gründen, meist wohl aus Unwissenheit) an ihm festhalten: obwohl der Internet Explorer 6 die neuen Technologien reihenweise nicht mehr unterstützt und sein Nachfolger in zweiter Generation schon seit geraumer Zeit verfügbar ist. Im Folgenden finden Sie 5 Alternativen, die alle einen grossen Vorteil haben - sie sind nicht der IE6 ;-)
Mozilla Firefox
Der
Open source-Browser
Firefox ist ohnehin schon fast jedem bekannt. Durch eine Vielzahl von Add-ons wird er für Poweruser zu einem unverzichtbaren Werkzeug (spreche da aus eigener Erfahrung :-).
Apple Safari
Der
Standard-Browser für Apple User ist auch auf Windows ohne Probleme einsetzbar. Auch Safari bietet eine Menge Extras, um das Surfen und Arbeiten im Internet zu erleichtern.
Google Chrome
Auch der Suchriese
Google hat einen eigenen Browser ins Rennen geworfen.
Windows IE 8
Wer‘s nicht lassen kann ;-) - man kann durchaus der IE-Familie treu bleiben, aber bitte mit dem aktuellsten Nachfahren des IE6:
Internet Explorer 8, der die heute übliche Technik unterstützt (z.B. Ajax, das in den meisten Sozialen Netzwerken verwendet wird, die so viele von uns täglich besuchen).
Opera
Auch wenn er bisher keinen sehr grossen Marktanteil gewinnen konnte, ist
Opera mit seiner Verfügbarkeit auf mobilen Geräten und einer ganzen Reihe von Plattformen durchaus zu empfehlen.
Weitere Beispiele für Browser finden Sie auf
mashable.com.
Auf der Seite von Andreas Lutz läßt sich nur mit Stimme und Bewegungen alleine navigieren. Alles, was man dazu braucht, ist eine Webcam, ein Mikrofon und natürlich einen Browser. Wie das funktioniert, sieht man im Video:
ANDREAS LUTZ - Because clicking is so 90s! from andreaslutz on Vimeo.
Und wer es selbst ausprobieren möchte: www.andreaslutz.com
Kleiner Tipp: vielleicht erstmal zuhause im stillen Kämmerchen testen, es sieht wohl für die Kollegen im ersten Moment etwas seltsam aus, wenn man einzelne, zusammenhanglose Wörter vor sich hin spricht und in der Gegen rumwachelt ;-)
[via fubiz]
Viele unserer Kunden fühlen sich wenn es um scrollen auf ihrer Website unwohl. Der gesamte Inhalt muss immer sichtbar sein.
Hier ist ein interesanter Artikel und auch eine Studie die belegt dasUser kein Problem mit scrollen haben. Im Gegenteil, wenn sie diegewünschten Informationen auf dieser Seite finden, dann ist scrollengewünscht.
http://bit.ly/2wWB9Z
Hier ein paar prominente Bespiele intensiven scrollens.
Some interesting stats about Mac owners vs. PC owners:
66% of Apple computer households have three or more computers. For Windows households, only 29% have three or more computers.
Apple owners are more likely to have a notebook — 72% of Mac households have a notebook, while only 50% of PC households go portable.
The average Apple household has 48 consumer electronics devices, while the average computer household has about 24.
36% of total computer households have an iPod, but 63% of Apple households have one.
More Information
BakerTweet from POKE on Vimeo.
Eine sehr praktische Erfindung: wenn der Geruch der frischen Brötchen schon nicht in die umliegenden Büros und Häuser gelangt - der
BakerTweet tut's.
Schwerbeschäftigte Bäker stellen den Schalter auf das, was gerade im Ofen und gleich fertig ist (Brötchen, Schokoladekuchen, Cupcakes...), drücken auf den Knopf und ab geht der Tweet.
Witzigerweise ist das MASSIVE ART Büro gleich das nächste Haus neben einer Bäckerei, aber vielleicht geh' ich ja doch mal rüber und erzähl' denen vom BakerTweet? ;-)
Siehe auch:
Twitter Teil 1 - Versuch einer Annäherung
Twitter Teil 2 - Ashton Kutcher vs. CNN
Twitter Teil 3 – Tipps für kleine Unternehmen
Twitter Teil 4 - Die deutschen Unternehmen und Twitter
Twitter Teil 6 - Listen
Zur Zeit geht in Redmont ordentlich was ab. Gestern wurde noch heftig über
Microsofts einstieg in die Cloud-Services diskutiert, heute erreicht uns schon die nächste Nachricht über ein sehr interessantes Update:
MS bringt eine abgespeckte Version der Office-Suite in den Browser. Und jetzt kommt`s: Unterstützt werden neben dem Internet Explorer auch die beiden Konkurrenten Firefox und Safari! Was hier so trivial klingt ist nichts minder als die total Abkehr vom Versuch den technischen Zugang zum Internet total kontrollieren zu wollen.
Ich bin schockiert von soviel Offenheit. Aber es kommt noch mehr. Microsoft wird in Zukunft auch OpenID unterstützten und somit quasi Teil der Open-Source-Gemeinschaft.
Was kommt als nächstes? Vielleicht eine funktionierende Werbestrategie???
Quellen:
TechCruch,
Netzwertig
Wir haben es lange vermutet und es mit aller Kraft gegen die Ungläubigen verteidigt. Amerikanische Wissenschaftler haben (endlich) den Beweis gefunden, dass uns das Internet intelligenter macht.

(Bild: Reuters)
Reuters berichtet in einem
aktuellen Beitrag:
Gary Small, a neuroscientist at UCLA in California who specializes in brain function, has found through studies that Internet searching and text messaging has made brains more adept at filtering information and making snap decisions.
Na also, wussten wir es doch!
Ganz witzig fand ich den
Kommentar beim „The Next Web“ Blog:
Revenge of the nerds, yeah!
Heute ist mir ein äusserst interessanter Report empfohlen worden. Die Jungs von
Litmus haben eine
Analyse der am meisten verwendeten E-Mail-Clients erstellt. Diese wurde über fast 3 Millionen Benutzer erstellt und ist daher sehr realistisch.
Was mir am meisten dabei auffällt: Der Grossteil der Menschen empfängt ihre E-Mails nicht über eine Desktop-Anwendung sonder über einen Web-Client. Im Business-Bereich sind es 53% und im privaten sogar 61%. Das bedeutet, dass E-Mail die mit Abstand erfolgreichste Web-Applikation zu Zeit ist. Hätten Sie sich das gedacht?
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass in letzter Zeit mehr Spam-E-Mails als sonst in der Inbox landen? Mich wundert es immer wieder, dass solche Werbe-Attacken wie es scheint wellenartig auftauchen und dann wieder verschwinden bzw. weniger werden.
Spam ist jedoch „nur“ lästig. Problematisch sind so genannte Phishing-E-Mails. Dies sind Nachrichten die vorgeben, von einem Unternehmen wie zum Beispiel von Amazon oder Google zu sein. Man wird aufgefordert irgendetwas in seinem Konto zu administrieren. Ein Klick auf einen Link in der E-Mail führt einen dann zu einem vermeintlichen Login. Gibt man dort seine Benutzerdaten ein, werden diese automatisch dem Phishing-Absender übermittelt und dieser kann dann ab sofort mit Ihren Zugangsdaten machen was er will.
Das gemeine an solchen E-Mails ist, dass Sie auf den ersten Blick schwer zu identifizieren sind. Aber es gibt eine ganz einfache Methode um herauszufinden ob eine E-Mail gefährlich ist.
So erkennen Sie Phishing-E-Mails
Generell sollte man immer misstrauisch sein, wenn eine unaufgeforderte E-Mail kommt, in der jemand etwas von einem will. Wenn Sie zum Beispiel nichts auf eBay verkaufen aber eine Nachricht bekommen, das jemand eine Frage zu einem Produkt hat, ist schon mal erhöhte Vorsicht angesagt.
Als nächsten sollten Sie die Links in der E-Mail überprüfen. Dabei müssen Sie beachten, dass der Link-Text (also das, was Sie in der E-Mail lesen) nicht mit der Ziel-Adresse (die Website auf die der Link zeigt) übereinstimmen muss. Keine Angst, Sie müssen kein Techniker sein um das zu können. Fahren Sie mit der Maus einfach über den Link bis die kleine Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger erscheint. Warten sie 2 Sekunden und dann erscheint automatisch die eigentliche Ziel-URL.
Hier ist ein Beispiel aus einer Phishing-E-Mail. Der Link-Text sagt zwar, dass es zur Google-Login-Seite geht, aber die eigentliche Ziel-URL beweist, dass dies falsch ist.
Die einfachste Anti-Phishing-Methode der Welt
Wenn Ihnen das alles immer noch viel zu technisch ist gibt es noch einen kleinen Trick. Wenn Sie eine E-Mail für gefährlich halten klicken Sie niemals auf einen darin enthaltenen Link. Kopieren Sie stattdessen den Link-Text und fügen Sie ihn in die Browser-Adresszeile ein (abtippen geht natürlich auch). Dann kann nichts passieren!
Cloud computing und Software as a Service sind Schlagwörter, die die letzten 2 Jahre in immer mehr Blogs und Diskussionsforen auftauchen.
Analysten erwarten sich von diesen Ansätzen Software zu betreiben, eine Revolution der bestehenden IT-Strukturen sämtlicher Firnen. Ebenso werden immer mehr lizenzierte Desktopapplikationen im privaten Bereich durch Services im Web ersetzt.
Auf der
FOWA - The future of web applications wurde dieses Jahr (ich war in London dabei) in verschiedenen Vorträgen darauf hingewiesen, dass bereits sehr viele Startups ihre Web 2.0 Applikationen in der Cloud betreiben (siehe z.B.
Amazon Webservices, S3, EC2).
Software as a service scheint sich nun auch in grossen Firmen, nicht wie zuletzt nur in mittelständischen Betrieben durchzusetzen.
(Grosskonzerne setzen auf Cloud Computing)
MASSIVE-ART setzt in Webapplikationen ebenso auf Cloud Computing. Im kürzlich online gegangenen
ZCOPE - Projektmanagementplattform werden sämtliche Dokumente im Amazon Cloud-Service S3 gehalten.
Ich finde, die Theamtik darf kein IT Unternehmen verschlafen, sonst könnte es schon sehr bald ein böses Erwachen geben. MASSIVE-ART ist jedenfalls dabei.
Mit
Fring hat Apple jetzt die erste offizielle VoIP Applikation für das iPhone „legal“ zugelassen. Für Handys mit Jailbrake war dies schon vorher möglich.
Mit Fring kann man alle Skype-Dienste und alle grossen Chat-Protokolle auf dem iPhone verwenden. Das Tool ist kostenlos, „einfach mal ausprobieren“ ist also kein Problem.
Einziger Nachteil ist die Abhängigkeit von einem W-Lan. Denn Fring funktioniert nur in einem drahtlosen Netzwerk. Ich gehe davon aus, dass sich die Mobilfunk-Anbieter dagegen gestellt haben, dass man auch über UMTS den Dienst verwenden kann.